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Mazda6 Kombi Skyactiv-D 175 AWD: Sixpack, reloaded

Kein neues Scheinwerferdesign, keine modifizierten Heckleuchten und auch die Frontschürze blieb unverändert: Der Mazda6 kommt bei der aktuellen Überarbeitung mit nachgeschärften inneren Werten aus.

Den Mazda6 gibt es wie Gerhart als Kombi und Limousine zum gleichen Preis

Den Mazda 6 gibt es als Kombi und Limousine.

Anfang 2013 schickte Mazda sein Sixpack in das Kampfgetümmel der Mittelklasse. Kombi und Limousine stehen zum gleichen Preis beim Händler, unterhalb der Premium-Mittelklasse wollten die Japaner ein gewichtiges Wort mitreden und VW Passat & Co. ein bisschen was vom Kuchen abjagen. Hat geklappt: Bei den Importmarken ist der Mazda6 auf dem deutschen Markt ganz vorne dabei. Jetzt kommen die Japaner mit einem Update. Optisch allerdings tut sich dabei (fast) nichts: Gerade mal, dass die Blinker in den Seitenspiegeln nun so weit reichen, dass sie auch von vorne zu sehen sind. Das war\'s.

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Den Mazda6 gibt es wie Gerhart als Kombi und Limousine zum gleichen Preis

Den Mazda 6 gibt es als Kombi und Limousine.

Alle anderen Neuerungen hat Mazda unters Blech gepackt. "GVC" zum Beispiel. So kürzen die Japaner ihre neu entwickelte Fahrdynamik-Regelung "G-Vectoring Control" ab. Das System beeinflusst laut Mazda durch kleine Eingriffe in das Drehmoment das Einlenkverhalten und soll so das Fahren in Kurven und den Komfort verbessern. Bei kleineren Lenkbewegungen oder in der Kurve "wird blitzschnell, aber für den Fahrer unbemerkt", das Drehmoment des Motors leicht reduziert und so etwas mehr Fahrzeuggewicht auf die Vorderräder verlagert. Als Ergebnis verspricht Mazda "mehr Lenkpräzision, Stabilität und Komfort im Alltag und fürs alle Passagiere". Die Zahl der sonst nötigen kleineren Lenkkorrekturen werde "spürbar reduziert".

In der Praxis ist das durchaus spürbar, wenn auch zum Teil gewöhnungsbedürftig: Der Mazda6 ist spurstabiler, präziser und komfortabler unterwegs als sein Vorgänger. Schon der war angenehm und entspannt zu pilotieren - das GVC-Update macht es noch einmal einen Hauch besser. Lenkkorrekturen bei langen Geradeausfahrten auf der Autobahn sind kaum nötig, der Mazda zieht mit präzisem Lenkeinschlag in Kurven und wieder hinaus. Allerdings hat man gerade auf Autobahnen immer wieder mal das Gefühl, in Spurrillen unterwegs zu sein - die Lenkung hat gelegentlich wohl so ihre eigenen Vorstellungen davon, wo\'s lang gehen soll. Gefährlich wird das nie - aber man muss sich daran gewöhnen und gegebenenfalls dagegen halten.

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Zum gesteigerten Komfort trägt auch bei, dass Mazda den eh schon geringen Geräuschpegel im Innenraum durch eine Vielzahl von Detailveränderungen noch einmal weiter abgesenkt hat. Die Geräuschkulisse des Diesel-Motors, Abroll- und Windgeräusche treten weiter in den Hintergrund. Diverse Assistenzsysteme wurden nachgeschärft und optimiert. So nutzt der City-Notbremsassistent nun eine Kamera statt des bisherigen Lasersystems - und kann 100 statt zehn Meter voraus blicken, sowie nun auch Fußgänger erkennen. Oder die radargestützte Distanzregelung: Der aktive Bremseingriff arbeitet nun nicht mehr nur bis 145 km/h, sondern bis 160 km/h.

Feinarbeit auch innen. Das Head-up Display etwa liefert nun eine gestochen scharfe, höhere Auflösung, Verkehrszeichenerkennung und Farbe und ist in der Ausrichtung mit der Memory-Funktion der Sitze gekoppelt. Für das Navigationssystem, das nach wie vor gelegentlich etwas spät reagiert, gibt es nun drei Jahre kostenlose Kartenupdates. Die Gaspedalsteuerung wurde so modifiziert, dass die Beschleunigung präziser dosierbar ist.

Wenig geändert hat sich bei den Motorisierungen. An Benzinern stehen für Limousine und Kombi drei Motoren zur Wahl, die ausschließlich mit Frontantrieb kombiniert geliefert werden. Das Leistungsspektrum reicht von 107 kW/145 PS über 121 kW/165 PS bis 141 kW/192 PS, der offizielle Verbrauch liegt zwischen 5,5 und 6,4 Liter pro 100 Kilometern.

Alternativ bietet Mazda zwei Dieselmotoren mit 110 kW/150 PS und mit 129 kW/175 PS an. Im Kombi können sie auch mit Allradantrieb gekoppelt werden - sinnvoll, aber nicht gerade billig. Der Durchschnittsverbrauch liegt dann bei 5,0 bzw. 5,4 Litern. In den Versionen mit Frontantrieb schlucken sie zwischen 3,9 und 4,9 Litern. Für die Kraftübertragung sorgen entweder ein Handschaltgetriebe oder eine harmonische Automatik mit sechs Gängen/Stufen. Auch da hat sich nichts geändert.

In der Basisversion kostet der überarbeitete Mazda6 sowohl als Kombi wie auch als Limousine ab 25.690 Euro, ab Mitte September 2016 steht er bei den Händlern. Mit Allradantrieb und 175-PS-Diesel werden für den Kombi dann allerdings locker 43.090 Euro fällig.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?