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Smart Forgigs: Musikbox

Kleiner kann ein Konzertsaal kaum sein. Das Einzelstück des Smart Forgigs wurde vom HiFi-Spezialisten JBL mit einem spektakulären Boxensystem ausstaffiert, das die beiden akustikhungrigen Insassen mit bis zu 5.720 Watt beschallt.

Ob nun AC/DC, Helene Fischer oder Robbie Willams aus den 16 Lautsprechern und zwei Subwoofern donnern, bleibt jedem Musikfan selbst überlassen. Doch die 150 Dezibel, die selbst einen startenden Jet wie einen wispernden Senior aussehen lassen, sollten bei geschlossenen Türen und ebensolcher Heckklappe nachdrücklich einen Hörschaden garantieren. Dabei ist der Smart Forgigs nicht dafür gedacht, den mäßigen Sound des surrenden Dreizylinders im Heck zu übertönen. Vielmehr kann der ungewöhnliche Smart Fortwo als mobiles Soundsystem oder fahrbarer Verstärker für Veranstaltungen genutzt werden, bei denen es gerne ein paar Dezibel lauter tönen darf.

Smart Forgigs: Musikbox
Smart Fortgigs

Smart Fortgigs

Die Musiksignale entspringen dabei einem Hightech-Soundprozessor des italienischen HiFi-Spezialisten Mosconi. Die Melodien werden über acht Kanäle ausgeben und können per Smartphone oder Tablet per Bluetooth-Streaming auch unkomprimiert in Formaten wie Wave, MP3 oder Flac verarbeitet werden. Das ungewöhnliche Klangerlebnis auf vier Rädern kostet den aufwendig umgebauten Smart Fortwo durch die Verwendung von 100 Meter Kabel und zehn Quadratmetern Dämmmaterial nicht nur den ohnehin überschaubaren Kofferraum. Hier wurden unter anderem die beiden 30-Zentimeter-Bassboxen verbaut, flankiert von Hoch- und Mitteltönern in der Heckklappe. Eitere Boxen gibt es im Armaturenträger und den Türtafeln. Für die rechte Atmosphäre sorgt eine im Takt pulsierende Ambiente-Beleuchtung.

Press-Inform / pressinform
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.