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Autogipfel im Kanzleramt: Prämien für Elektroautos - darum geht es beim Autogipfel

Die Autoindustrie hat schon bessere Zeiten gesehen. Die Abgaskrise nagt am Image, auch beim Prestigethema Elektromobilität kommt man immer noch kaum vom Fleck. Nun soll wieder mal der Staat helfen.

Elektroauto

Wenn nichts mehr hilft, sollen es meist Subventionen richten. So jetzt auch beim Elektroauto.

Von der Kanzlerin weiß man, dass sie früher einmal Golf fuhr. Mit Verbrennungsmotor. Doch die Zeiten ändern sich. Angela Merkel hat ihren Golf längst verkauft, und die deutsche Autobranche muss aufpassen, dass sie bei den Antrieben der Zukunft wie der Elektromobilität nicht hinterherfährt. Weil es um 800 000 Jobs in der Industrie geht, ist auch die Politik alarmiert. Für Dienstagabend hat Merkel Vorstandschefs und das halbe Kabinett zum "Autogipfel" geladen.

Wird es beim Autogipfel Kaufprämien für E-Autos geben? 

Es sieht ganz danach aus. Im Gespräch waren zuletzt 4000 bis 5000 Euro für reine E-Autos und 3000 Euro für Hybride mit ergänzendem Verbrennungsmotor. Allerdings pocht Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) darauf, dass sich Steuerzahler und Autoindustrie die möglichen Förderkosten von rund 1,2 Milliarden Euro 50:50 teilen. Dazu sollen die Konzerne zuletzt noch nicht bereit gewesen sein.

Wann könnten Prämien ausgezahlt werden?

Noch in diesem Jahr, sobald es einen Kabinettsbeschluss und grünes Licht vom Haushaltsausschuss des Bundestages gibt. Dann hieße es: Interessenten müssten sich sputen. Die Prämien könnten 2018 auf 3000 Euro für reine "Stromer" und 2000 Euro für Hybride gesenkt werden. Zudem könnte das sogenannte Windhundverfahren gelten. Prämien gibt es also nur so lange, wie das Geld im Fördertopf reicht. Das war bei der Abwrackprämie nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 zuerst auch so. Generell sollen Prämien nur für Modelle mit einem Listenpreis von maximal 60.000 Euro fürs Basismodell möglich sein - und bisherigen

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Plänen zufolge direkt über die Autohändler ausgezahlt werden.

Wie hoch wären die Gesamtkosten für den Staat? 

Insgesamt würde der Bund bis zu eine Milliarde Euro zusätzlich aufbringen. Davon entfielen bis zu 600 Millionen Euro auf Kaufprämien und rund 300 Millionen Euro auf den Ausbau des Ladenetzes. Finanziert werden könnte alles über den Energie- und Klimafonds. Das ist ein Sondertopf beim Bundesfinanzministerium, der im Zusammenhang mit der Energiewende eingerichtet worden war. Die Grünen, die für mehr Klimaschutz Kaufprämien unterstützen, würden am liebsten Besitzer von PS-Boliden und "Spritschluckern" zur Finanzierung der Prämie mit zur Kasse bitten. Das dürfte steuerrechtlich aber kaum möglich sein.

Was will die Politik noch tun, um den E-Auto-Absatz anzukurbeln? 

Reine E-Autos sollen - befristet für Käufe bis Ende 2020 - zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit sein. Wenn Arbeitnehmer ihr E-Auto in der Firma aufladen, sollen sie es nicht als geldwerten Vorteil versteuern müssen. Auch der Bund will bei seinem Fuhrpark mit besserem Beispiel vorangehen: Bei Pkw-Beschaffungen sollen Ministerien und Behörden ab 2017 einen E-Auto-Anteil von 20 Prozent einhalten. Dadurch würde auch ein Gebrauchtwagenmarkt entstehen. Uudem soll das Ladenetz wachsen. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) schweben 15 000 zusätzliche Stromtankstellen im ganzen Land vor. Kosten: 300 Millionen Euro.

Warum will der Staat den Autokonzernen überhaupt helfen?

Die Autoindustrie ist eine deutsche Schlüsselbranche mit 800 000 Arbeitsplätzen und 370 Milliarden Euro Jahresumsatz. Geraten die Autobauer unter Druck, weil sie den Anschluss an Zukunftstechnologien wie E-Mobilität oder autonomes Fahren (wo Bordcomputer das Steuer übernehmen) verpassen, kann das der Kanzlerin nicht egal sein. Dazu  kommt, dass die Regierung von ihrem eigenen Ziel, bis 2020 eine Million E-Autos auf die Straßen zu bringen, weit entfernt ist. Im Vorjahr waren es nur 25.500, dazu kamen 130.000 Hybride - bei 45 Millionen Pkw insgesamt.

Wird die Abgaskrise um VW und Co. eine Rolle im Kanzleramt spielen?

Das ist offen. Auch Merkel dürfte bewusst sein, dass viele Autofahrer nach den jüngsten amtlichen Enthüllungen über kreative Abschaltungen der Abgasreinigung bei Autos mehrerer Herstellern verunsichert sind. Der Verkehrsexperte der Linken, Herbert Behrens, fordert von Merkel Klartext: "Wenn man schon mal zusammenkommt, muss die Regierungschefin deutlich machen, dass Vertuschung und illegale Software nicht mehr toleriert werden."

DPA

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?