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VW Amarok Geho Cab Kora: Huckepack ins Glück

Was herauskommt, wenn technikverliebte Ingenieure träumen, sieht man an der Idee des Geho Cab. Geschultert von einem VW Amarok klettert die Hightech-Wohnkabine Kora durch härtestes Gelände. Für alle, denen einen Hotelbett zu langweilig und ein Wohnmobil zu gewöhnlich ist.

VW Amarok 3.0 TDI Geho Cab Kora - die Modelle sind in verschiedenen Farbwelten zu bekommen

VW Amarok 3.0 TDI Geho Cab Kora - die Modelle sind in verschiedenen Farbwelten zu bekommen

Ulrich Gehrke-Hoog arbeitete jahrelang in der technischen Entwicklung von Volkswagen. Der Campingfan fand nie das Freizeitmobil, das er eigentlich wollte. So entwickelte er es aufwendig selbst und kreierte nach dem Eintritt in den Ruhestand so seine eigene Firma: Geho Cab. Das Erstlingswerk Kora hat mit den Bastellösungen, die Pick Ups oftmals zu Reisemobilen machen, nicht viel gemein. Mit dem 4,85 Meter langen Kora-Aufbau wird der VW Amarok zu einem knapp sechs Meter langen Offroad-Camper, der in Sachen Ausstattung und Hightech seinesgleichen sucht. Der Aufbau selbst besteht aus ebenso leichtem wie stabilem Karbon. So wiegt die gesamte Wohnkabine inklusiv Tür, 13 Fenstern und Dachluken gerade einmal 210 Kilogramm. Die Möbeleinbauten inklusiv Sitzecke, Doppelbett im Alkoven, Bad, Dusche, Kleiderschrank und Küche bringt ebenfalls gerade einmal 410 Kilogramm auf die Waage. "Wir wollten freier reisen und fernab ausgefahrener Routen unterwegs sein, ohne dabei auf Komfort zu verzichten", erklärt Firmeninhaber Ulrich Gehrke-Hoog, "nach reichlich Erfahrungen mit Rucksack, Dachzelt, Bus und Wohnmobil entwarfen wir einen ganz neuen geländegängigen Reisemobil-Typus."

Huckepack ins Glück
VW Amarok 3.0 TDI Geho Cab Kora - die Modelle sind in verschiedenen Farbwelten zu bekommen

VW Amarok 3.0 TDI Geho Cab Kora - die Modelle sind in verschiedenen Farbwelten zu bekommen

Bereits wenn man den Geho Cab Kora von außen betrachtet, sieht er edler, moderner und wertiger als die Pick-Up-Reisemobile aus, die man gewöhnlich kennt. Abgedunkelte Fensterlinien, integrierte LED-Rückleuchten und bündige Designelemente - hier hat sich einer Gedanken gemacht, der das Autogeschäft wie aus dem Eff-Eff kennt. Das bestätigt sich, wenn man den Geho Cab Kora durch die Tür hinter dem rechten Radlauf betritt. Links die zu einem Bett umbaubare Sitzecke, rechts Küchenzeile, gegenüber das kleine Bad und die Stufen hinauf zur Schlafgelegenheit. Die GFK-Möbel sind mit weißem Hochglanzlack bezogen, Abdeckungen oder Hochstellen wirken schicker und wertiger als man es in einem solchem Reisemobil erwarten würde. Der Kochbereich nutzt eine Fläche auf der Stufe zum Alkoven hinauf mit, sodass es mit den versteckten Schubfächern und Ablagen genügend Stauraum in der Teilzeit-Winkelküche gibt.

Ähnlich intelligent sieht es gegenüber im an sich winzig kleinen Bad aus. Das lässt sich über klappbare Duschwände immerhin auf 90 x 110 cm erweitern. Zum Duschen stehen 90 x 70 cm zu Verfügung, während sich das Waschbecken über der chemiefreien Toilette hochklappen lässt. Im Alkoven über der Fahrgastzelle des VW Amarok steht ein Doppelbett mit einer Dimension von knapp zwei mal zwei Metern zur Verfügung. Wer mit mehr als zwei Personen unterwegs ist, kann in die untere Schlafgelegenheit wechseln, die sich aus der Sitzecke umbauen lässt. Wem die 13 Fenster und zwei Dachluken nicht reichen, kann auf Wunsch (3.850 Euro) das gesamte Heckteil des Geho Cab Kora öffnen und macht die Sitzecke so zu einem überdachten Balkon auf Rädern. Über dem rechten Radlauf kann ein Außengrill aus dem Karbonaufbau herausgezogen werden. Links gibt es ein 115 Liter großes Staufach für Stühle, Tisch oder andere größere Campinggegenstände.

"Die ultraleichte Karosserie ist vollständig aus Karbon gefertigt und die Stromversorgung erfolgt ausschließlich elektrisch mit Akkus der neuesten Generation", ergänzt Ulrich Gehrke-Hoog, "die optimierte Solaranlage mit Akkus und die großen Tanks sorgen für lange Autonomie." So viel Hightech und Ingenieursgeist hat seinen Preis. Ohne den VW Amarok als Basisfahrzeug kostet der Geho Cab Kora Aufbau üppige 112.000 Euro. Mit Sonderausstattungen wie Offroad-Bereifung (2.250 Euro), Geländefahrwerk (3.780 Euro), elektrischer Markise (3.450 Euro) oder Sonderwünschen im Innenraum lässt sich der Kora leicht über 120.000 Euro teuer machen. Mit dem nackt mindestens 41.000 Euro teuren Tragfahrzeug VW Amarok 3.0 TDI kostet das Reisepaket dann schnell 170.000 Euro.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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