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Mietwagen im Urlaub: "Guter Rat" - Welche Mietwagenportale die günstigsten Treffer landen

Spezielle Suchmaschinen versprechen, den billigsten Mietwagen zu finden. Doch ein Test zeigt: Die Preisunterschiede sind auch hier mitunter enorm. Worauf es beim Online-Buchen ankommt.

Mietwagen machen auch im Urlaub mobil.

Mietwagen machen auch im Urlaub mobil.

Unsplash

Mit dem Flieger verreisen und am Urlaubsort mobil sein? Das leistet ein Mietwagen. Aber bei der Buchung muss man vorsichtig sein: Die Preise für einen Wagen der gleichen Kategorie unterscheiden sich enorm. In einer Woche kann man mehrere Hundert Euro verschenken. Es ist kaum möglich, selbst für einen Kostenvergleich alle Autovermieter am Urlaubsort anzurufen. Bei lokalen und häufig besonders günstigen Anbietern kommt noch die Sprachbarriere hinzu. Bei den großen Firmen wie Avis und Budget kann man zwar einfach im Internet buchen, aber zahlt dafür meistens mehr, als notwendig ist.

Dieses Dilemma lösen spezielle Suchmaschinen. Sie vergleichen blitzschnell zahlreiche Anbieter an jedem beliebigen Urlaubsort. Dabei erfassen sie auch die Angebote von Zwischenhändlern, die der Endkunde sonst gar nicht einsehen kann. Die großen, internationalen Mietwagenfirmen bieten einen Teil ihrer Flotten nämlich zu besonders günstigen Konditionen an. Sie tarnen die Billig-Angebote über Broker, damit die eigenen Kunden nicht bemerken, dass das gleiche Auto auch zu günstigeren Konditionen vermietet wird.

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Preisunterschiede von einem Drittel

Die Verbraucherzeitschrift "Guter Rat" hat sieben deutschsprachige Mietwagensuchmaschinen unter die Lupe genommen und erhebliche Unterschiede zwischen ihnen herausgefunden. Alle Suchmaschinen versprechen dem Urlauber günstige Preise. Trotzdem stießen die Tester noch auf Preisunterschiede von über 30 Prozent.

Ein Beispiel: Bei einem einfachen Angebot reicht die Preispanne für eine Woche Kleinwagen in Dubrovnik von 230 bis zu 315 Euro. Beim Komfortangebot kostete eine Woche Kompaktwagen in Dubrovnik zwischen 368 und 518 Euro. Das sind 140 Euro pro Woche.

Bei Preisunterschieden von über 30 Prozent lohnt sich auch ein Vergleich der Ergebnisse der Vergleichsportale. Die Testsieger von "Guter Rat" - Billiger-Mietwagen.de und Mietwagen-Check24.de - finden zwar die meisten Bestpreise, liegen aber nicht immer ganz vorn, aber auch nie ganz hinten.

Komfortable Suche

Günstige Preise sind wichtig, doch bei der Buchung eines Mietwagens sind noch andere Faktoren wichtig. Bei den Suchmaschinen werden alle Informationen und Verträge in deutscher Sprache angezeigt. Aber nicht alle Portale sind gleich komfortabel. Bei Mietwagen-auskunft.de und Billiger-mietwagen.de lässt sich die Suche bequem filtern, um ein maßgeschneidertes Angebot zu ermitteln. Beim Test wurde besonders darauf geachtet, wie der Kunde vor Zusatzgebühren und unangenehmen Überraschungen geschützt wird. Zu Recht. Denn das auf den ersten Blick billigste Angebot wird häufig mit einem unzureichenden Versicherungsschutz erkauft.

Hier konnte die Lösung von Billiger-Mietwagen.de überzeugen. Das Portal bewertet die Bedingungen der Offerten und ordnet sie leicht zu verstehenden Kriterien zu. Das sogenannte "Beste Paket" bietet einen guten Preis bei sehr guten Vertragsbedingungen. Bei anderen Suchmaschinen mussten sich die Prüfer zum Kleingedruckten vorklicken, um die Vertragsbedingungen zu sehen. Ein Laien, der nicht weiß, worauf er achten muss, kann so keinen Vergleich vornehmen.

Nicht am falschen Ende sparen

Testsieger wurden Billiger-Mietwagen.de und Mietwagen-Check24.de wegen ihrer guten Treffer und der Benutzerfreundlichkeit. Ebenfalls empfohlen werden #link; Ihrmietwagen.de;Ihrmietwagen.de# und Mietwagen-Auskunft.de. Die Seiten m-Broker.de und Mietwagen-Check.de erreichten noch die Note Befriedigend.

Bei Mietwagenmarkt.de bemängelte der Gute Rat eine fehlende Filtermöglichkeit. Bei einer eigenen Überprüfung fanden sich die typischen Filtermöglichkeiten bei dem Angebot aber durchaus. Die Testnote erscheint daher ungerechtfertigt. Die Angebote lassen sich nach Kfz-Typen, Versicherungsleistungen etc ausfiltern. Auch gibt es eine für den Laien praktische Vorsortierung der Leistungen in Paketen. Mietwagenmarkt.de sortiert olympisch nach Gold, Silber und Bronze. Diese Suchmaschinen erleichtern die Wahl des richtigen Mietwagens enorm. Preisfüchse können die Angebote aller Suchmaschinen noch miteinander vergleichen, doch wer einen der Testsieger nutzt, bekommt ohne viel Mühen immer ein gutes Angebot. beim Buchen sollte man den Empfehlungen der Portale folgen. Es lohnt durchaus, das "gute" oder das "beste" Paket zu nehmen, um nicht nicht wegen ein paar Euro nur den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz zu haben. Vor allem eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung sollte im Paket dabei sein: In den schönsten Wochen des Jahres stehen sorglose Parkrempler nämlich auf der Tagesordnung. Bei einer Schramme mehr ist die Selbstbeteiligung immer fällig. Das verhagelt garantiert die Stimmung beim Abflug. Zumal dann, wenn die Selbstbeteiligung der billigen Vollkasko über 1000 Euro beträgt.

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(