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Car of the Year: Der Polo ist das Auto des Jahres

Kein gewaltiger, aber ein deutlicher Vorsprung: Der neue Volkswagen Polo gewinnt die Wahl zum "Auto des Jahres 2010" mit 347 Punkten. Den zweiten Platz belegt der Toyota iQ mit 337 Punkten.

Von Harald Kaiser

Mit klarem Abstand Dritter wurde der neue Opel Astra, der 221 Stimmen bekam. Im vergangenen Jahr fiel die Siegerwertung wesentlich knapper aus. Der Opel Insignia gewann mit nur einem Punkt Vorsprung.

Den renommierten internationalen Wettbewerb gibt es seit 1964. Er wird von sieben europäischen Zeitschriften getragen: "Autocar" (Großbritannien), "L’Automobile" (Frankreich), "Vi Bilägare" (Schweden), "Auto" (Italien), "Autovisie" (Niederlande), "Autopista" (Spanien) – und dem stern, der seit der Gründung der Organisation "Car of the Year" dabei ist.

Die Jury - 59 europäische Motorjournalisten aus 23 Ländern, unter ihnen einer vom stern - nominierte zunächst aus 30 neuen Modellen die Kandidaten für die Endausscheidung. Dabei spielt auch der zu erwartende wirtschaftliche Erfolg eine Rolle. So gehen die Juroren davon aus, dass von jedem dieser Wagen in Europa mindestens 5000 Stück pro Jahr verkauft werden können.

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Diese sieben Autos kamen ins Finale: • Citroen C3 Picasso, • Mercedes E-Klasse, • Opel Astra, • Peugeot 3008, • Skoda Yeti, • Toyota iQ, • Volkswagen Polo.

Die wurden noch mal eingehend getestet, verglichen und bewertet. Wichtige Kriterien waren dabei: Wirtschaftlichkeit, Komfort, Sicherheit, Fahreigenschaften, Funktionalität, Design und technischer Fortschritt. Anschließend vergaben die internationalen Juroren ihre Punkte – jeder 25, die er auf die Kandidaten verteilte. Höchstpunktzahl für den jeweiligen Favoriten sind zehn Punkte.

Der Polo machte das Rennen, weil er für die Juroren unterschiedliche Qualitäten vereint: volle Familientauglichkeit in der kleinen Klasse, hohe Wirtschaftlichkeit und die derzeit bestmögliche Unfallsicherheit.

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
  • Harald Kaiser