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Blaue Plakette: Das Ende einer Ära: Den Dieselmotor kann niemand mehr retten

Erst der Abgasbetrug von VW, jetzt die Diskussion um die Blaue Plakette. Der Diesel ist angezählt. Autofahrer sollten sich schon jetzt auf das Ende einer Ära einstellen.

Der Diesel wird aus den Innenstädten verdrängt - früher oder später.

Der Diesel wird aus den Innenstädten verdrängt - früher oder später.

Seit dem Frühjahr ist die "Blaue Plakette" als Steigerung der "Grünen Plakette" für Dieselfahrzeuge im Gespräch. Sie würden nur Fahrzeuge mit geringem Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden (NOx) erhalten. Anderen Autos wäre das Befahren der Innenstädte verwehrt. Die Grenzwerte der EU werden in Großstädten immer wieder überschritten, zumindest an den Messstationen entlang stark befahrener Straßen. Ein Diesel-Verbot soll helfen, die Verschmutzung mit Stickoxiden zu verringern.

Keine Nachrüstung

Problem dabei: Die meisten Diesel erreichen die höhere Norm nicht. Anders als beim Rußpartikelfilter ist eine Nachrüstung mit moderner Reinigungstechnik meist nicht möglich. Ohne Übergangslösungen wären die Innenstädte für Dieselfahrzeuge praktisch unpassierbar.

Die Lebensdauer von Autos liegt bei etwa 15 Jahren. Wenn man die Vorschriften nur auf Neuwagen anwendet und den natürlichen Austausch der Fahrzeugflotte abwartet, wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren keine signifikante Verbesserung der Luftqualität ergeben. 

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Keine Rechtsgrundlage

Derzeit fehlt es für die Großstädte ohnehin an einer bundesweiten gesetzlichen Grundlage für eine blaue Umweltplakette. Konkrete Pläne für Diesel-Fahrverbote gibt es in den größeren Städten Deutschlands daher noch nicht. Zudem wird die Dringlichkeit des Problems unterschiedlich beurteilt. In Dortmund machte eine Sprecherin der Stadt deutlich, dass erhöhte NO2-Belastungen ausschließlich in Straßennähe nachweisbar seien. Bereits nach kurzer Distanz lägen die Belastungen unterhalb der Grenzwerte. Die Überschreitungen betreffen daher nicht das ganze Stadtgebiet, sondern nur einzelne Straßenzüge. 

Eine schwierige Argumentation: Die Menschen, die entlang dieser Straße leben, sind den gesundheitsgefährdenden Stoffen ausgeliefert. Ihr Anspruch auf Gesundheitsschutz wird nicht verwässert, nur weil die Luft zwei Straßen weiter entfernt besser ist.

Schnelle Einführung unwahrscheinlich 

Eine schnelle Einführung bringt eine enorme große Härte mit. Das notwendige Umstellen auf Neufahrzeuge würde Betriebe und Einwohner finanziell überfordern. Auch die Kommunen müssten einen Großteil ihres Fuhrparks schnell aussondern. Ein plötzliches Dieselverbot für Innenstädte ist daher wenig wahrscheinlich. Dennoch sollten Autofahrer die Diskussion um die Blaue Plakette ernst nehmen, denn jetzt werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Nach dem Abgasbetrug des Volkswagenkonzerns dürfe es kaum noch Verfechter der Vision des "Clean Diesel" geben.

Das Ende einer Ära

Früher oder später werden Diesel mit einfacher Reinigungstechnik in den Innenstädten verboten. Wer ein zukunftssicheres Auto kaufen will, sollte schon jetzt nur noch einen Diesel mit Harnstoffeinspritzung kaufen. Für kleinere Fahrzeuge und Motoren lohnt sich die teure Technik kaum, hier empfiehlt sich der Wechsel vom Diesel weg zu anderen Motoren. Ob heute oder morgen: Das Zeitalter des Selbstzünders geht in der EU zu Ende, zumindest bei den Pkw. 


Ergänzung: Dietmar Oeliger vom NABU Bundesverband weist darauf hin, dass eine Nachrüstung, mit einem Speicher-Katalysator möglich und auch finanzierbar ist. Die Nachrüstung mit Speicherkat soll inkl. Einbau etwa 1500 Euro kosten. 

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?