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Infiniti EX 35: Tiefstapler

Der deutsche Markt muss sich noch lang gedulden. Erst im April nächsten Jahres startet die neue Edelmarke Infiniti in knapp zehn deutschen Großstädten. Besonders groß sind die Erwartungen an den EX 37.

Der kleine und überaus elegante Bruder des übermächtigen FX 50 dürfte gegen BMW X3, Mercedes GLK, Volvo XC 60 und Audi Q5 jedoch einen schweren Stand haben. Denn während sich nach Jahren lang andauernder 4x4-Lethargie auch die europäische Mittelklassenkonkurrenz endlich in Position gebracht hat, kann sich der EX 37 nicht mehr rühmen, eine der ersten echten Alternativen gegenüber dem ehemaligen Alleinherrscher BMW X3 zu sein. Die Marke Infiniti ist in den USA seit fast 20 Jahren als begehrliche Designmarke mit Premiumanspruch positioniert. Wer exklusiver sein will und ein elegantes Vehikel mit kompletter Ausstattung bewegen möchte, der landet bei der Nobeltochter von Renault-Nissan.

Der 4,63 Meter lange EX 37 soll dafür auch in Europa ein Türöffner für das durchweg schmucke Infiniti-Gefolge mit den Baureihen G, G-Coupé und FX sein. Die Scheinwerfereinheiten in Boomerang-Form mit beweglichen Xenonaugen gehen weich in die überlange Motorhaube über. Die Linie von Kühlergrill und Frontscheinwerfern zieht sich über eine angedeutete Charakterlinie bis ans Heck. Mit seinem stark abfallenden Dach und dem knackigen Hinterteil erinnert der EX mehr an einen Shooting Brake denn an ein Sport-Utility-Vehicle üblicher Bauart. Während der EX in den USA bereits seit Dezember 2007 als sehenswerte Symbiose aus Coupé und SUV auf dem Markt ist, kommt in Europa zum späten Marktstart im Frühjahr 2009 bereits das modifizierte Triebwerk mit 3,7 Litern Hubraum. Statt der 297 PS und 343 Nm des EX 35 wird der EX 37 dann 333 PS und 363 Nm maximales Drehmoment leisten. Der Durchschnittsverbrauch dürfte mit mindestens zwölf Litern Super pro 100 Kilometern über dem Klassendurchschnitt liegen.

Deutlich straffere Fahrwerksabstimmung

Der erste Fahreindruck des 1,7 Tonnen schweren SUV kann durchweg überzeugen. Bereits der 3,5 Liter große Sechszylinder des aktuellen Modells hängt überaus direkt am Gas, Lenkung und Getriebe arbeiten souverän und die Feder-Dämpfer-Abstimmung sind Zeichen einer angenehmen Lässigkeit. "Für Deutschland bekommt der EX nicht nur bereits den neuen Motor mit 3,7 Litern Hubraum, sondern auch eine andere, deutlich straffere Fahrwerksabstimmung", gibt Infiniti-Sprecher Wayne Bruce einen Ausblick auf das nächste Jahr. Während der EX in den USA als Heck- und Allradler auf den Markt kommt, soll in Europa allein als 4x4-Version angeboten werden. Hoffentlich bemühen sich die Ingenieure nicht, den EX künstlich hart zu machen. Zum Kurvenjäger taugt er kaum. Gerade weil bereits das amerikanische Gesamtpaket stimmt.

Der Infiniti EX wartet ebenso wie der größere FX und der Nissan Murano händeringend auf die Einführung des in Aussicht gestellten Commonrail-Diesels. Der drei Liter große Sechszylinder-Selbstzünder soll zwischen 200 und 250 PS sowie über 500 Nm Drehmoment leisten und ebenfalls mit der neuen Siebengang-Automatik gekoppelt sein. Punkten will der EX jedoch nicht nur mit kraftvollen Triebwerken, sondern auch der Infiniti-typischen Vollausstattung. Die soll nicht nur den üblichen Luxus mit Ledersitzen, Keyless Go, Abstandstempomat, Xenonlicht und Navigation umfassen, sondern auch einen Spurhalteassistenten und einen Rundum-Kamera-System (Around View Monitor). Vier kleine rund um das Fahrzeug angebrachte Minikameras geben dem Fahrer beim Einparken einen genauen Einblick über die Größe der Parklücke und etwaige Hindernisse. Wenn es doch einmal einen Kratzer geben sollte, hilft ein neuer Lack, der kleine Beschädigungen verkraften kann.

Umfangreiche Sicherheitsausstattung

Seinen Luxusanspruch verdeutlicht der 1,59 Meter hohe Infiniti EX auch im Innenraum. Die Verstellmöglichkeiten der vollelektrischen Sitze lassen ebenso wie die zu kurze Beinauflage jedoch gerade bei groß gewachsenen Piloten Wünsche offen. Verkleidungen, Instrumente und Bedienelemente wirken wertig und überzeugen mit einer angenehmen Haptik. Obligatorisch ist im Infiniti-Cockpit die mittig angeordnete Analoguhr. Die Sicherheitsausstattung ist mit Airbags, ESP und ABS umfangreich. Das Platzangebot ist Dank eines Radstandes von 2,80 Metern ausreichend, aber besonders durch den weit nach hinten positionierten Motor und die Einschränkungen in der zweiten Reihe nicht üppig dimensioniert. Der Kofferraum leidet unter der hohen Ladekante und der sanft abfallenden Heckscheibe. Immerhin soll er 530 Liter fassen. Die getrennt umlegbare Rückbank lässt sich über einen Schalter sowohl von vorne als auch aus dem Laderaum heraus umklappen. Der Preis des Infiniti EX 37 soll trotz Komplettausstattung unter 50.000 Euro liegen.

Stefan Grundhoff; press-inform / press-inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?