HOME

Service

Vorfahrt, Drängeln, Helmpflicht - Unsere Themen zu Recht und Rad

Auf den Straßen herrscht Krieg – zumindest manchmal. Es ist gar nicht so einfach vorher zu wissen, wer Recht hatte und wer nicht.

nachrichten deutschland - ballon in stromleitung

Nachrichten aus Deutschland

Heißluftballon mit sechs Menschen an Bord stürzt in Stromleitung - Helfer rechnen mit längerem Einsatz

Hier stellt sich die Frage: Wer darf wann fahren?

Rad contra Auto - Wer hat Vorfahrt? Die wichtigsten Zweifelsfälle

Von Gernot Kramper
St. Mary's Hospital

Drittes Royal Baby

Krankenhaus sperrt bereits die Vorfahrt ab - Herzogin Kate kurz vor der Geburt?

Trotz Vorfahrt: Bei einem Zusammenstoß mit einem Kfz erleidet meist nur der Radfahrer Verletzungen.

Urteil zu Geister-Bikern

Radler auf der falschen Seite – trotzdem ist der Autofahrer vor Gericht der Dumme

Von Gernot Kramper
Venus Williams

Offenbar Vorfahrt missachtet

Tennisstar Venus Williams verursacht tödlichen Autounfall

An Bushaltestellen kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Fahrgästen und Radfahrern.

Verkehrsrecht

Trotz Vorfahrt: Bei Unfall an Bushaltestelle muss Radfahrerin Schaden selbst zahlen

England

Brennendes Auto nimmt Bus die Vorfahrt

Motorradunfall

Stuttgarter Polizeichef stirbt vor den Augen seiner Frau

Skoda Octavia Combi

Nutzwert hat Vorfahrt

Neues Mietrecht zum 1. Mai

Was Mieter jetzt wissen müssen

Von Daniel Bakir

Rad vs. Auto

Wer hat Vorfahrt?

Verkehrssünder-Statistik

Er trinkt, sie nimmt die Vorfahrt

Fahrradrecht

Die wichtigsten Zweifelsfälle

Alternative Mobilität

Streit um Vorfahrt für Elektroautos

Städtereisen auf Inlineskates

Wenn Paris ins Rollen kommt

Neuvorstellung: Mercedes-Benz SL

Sternprahler

Neuvorstellung: Mercedes-Benz SL

Sternprahler

Die Medienkolumne

Herr Kenntemich kann nicht kommentieren

Arbeitsrecht

Vorfahrt bei der Arbeitszeit

Safety Stars

Gelassenheit hat Vorfahrt

Berlin vertraulich!

Über die Abgase der Grünen-Spitze

Bundesliga im Pay-TV

Arena drängelt sich vor ARD und DSF

James Dean

Die Legende hat den Unfall überlebt

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.