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Stiftung Warentest: So schlecht sind die Router der Internet-Anbieter

Wer Zuhause ins Internet will, braucht einen Router. Den bekommen die meisten von ihrem Internet-Anbieter gestellt. Stiftung Warentest hat jetzt 11 Router getestet - und drei Provider-Geräte mit den letzten Plätzen abgestraft.

Eine Frau schaut frustriert auf ihren Laptop

Schlechte Internetverbindungen sorgen schnell für Frust. 

Auch wenn mittlerweile nahezu jeder über mobiles Internet auf dem Smartphone verfügt: Zuhause gehen die meisten Deutschen immer noch über klassische Internet-Leitungen ins Netz. Ohne geht da nichts, egal, ob die Daten per DSL oder Kabelanschluss ins Haus kommen. Trotzdem kaufen sich nur die wenigsten ein eigenes Gerät. Viele verlassen sich lieber auf die kostenlosen Router der Provider. Doch sind die wirklich gut?

Stiftung Warentest hat 11 Router miteinander verglichen, darunter die Standard-Router von Telekom, Vodafone, O2 und 1&1. Das Ergebnis fällt recht klar aus: Die verbreitetsten Router, die Easybox von Vodafone, die Homebox von O2 und der klassische Speedport der Telekom sind allesamt nur "befriedigend" - und damit die schlechtesten Geräte im Test. Deutlich besser steht da der Homeserver Speed von 1&1 da: Mit einer Note von "gut" (1,7) landete der 1&1-Router, hinter dem sich eine AVM Fritzbox versteckt, nur knapp hinter dem ebenfalls von AVM stammenden Testsieger.

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Nur zwei Provider-Router sind gut

Einer der Gründe für das schlechte Abschneiden: Im Test zählte nicht nur die reine Internetleistung. Warentest prüfte auch diverse Zusatzleistungen wie die Einbindung von Druckern und Speichermedien über das Netzwerk, den Fernzugriff und eine verbaute Kindersicherung für das Internet. Hier schnitten die Geräte von , Vodafone und O2 am schlechtesten ab. Aber auch die Kernkompetenzen überzeugten nicht: Ausgerechnet in punkto Sicherheit und Telefonie schaffte keines der drei Geräte ein "gutes" Ergebnis. Und selbst bei der Internet-Leistung blieben Vodafone und O2 nur "befriedigend". 

Zumindest einer der großen Anbieter hat schon etwas geändert: Wer einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließt, bekommt mit der Speedport Smart eine überarbeitete Variante des alten Routers - und die schneidet im Test deutlich besser ab. Während die alte Box nur in der Rubrik Datenübertragung eine "gute" Note einfährt und sonst nur "befriedigend" bleibt, kann die überarbeitete Variante in nahezu allen Kategorien ein "gutes" Ergebnis vorweisen. Lediglich die Sicherheit fand Warentest nur "befriedigend" - weil der Speedport Smart keine Kindersicherung mitbringt.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter: https://www.test.de/router

mma
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.