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Huawei Ascend Mate 7: Das chinesische Super-Smartphone

Vor wenigen Jahren kannte man Huawei nur vom Grabbeltisch, nun zeigte der chinesische Gerätehersteller mit dem Ascend Mate 7 ein schickes Riesenhandy mit Top-Ausstattung.

Von Christoph Fröhlich, Berlin

Riesen Display und Top-Ausstattung - das Ascend Mate 7 von Huawei.

Riesen Display und Top-Ausstattung - das Ascend Mate 7 von Huawei.

Den Namen Huawei kannten vor wenigen Jahren nur Techspezialisten oder Schnäppchenjäger. So sorgte der Gerätehersteller vor zwei Jahren etwa mit dem Lidl-Smartphone für 99 Euro für Aufsehen. Mittlerweile hat sich das chinesische Unternehmen zum drittgrößten Smartphone-Hersteller nach Apple und Samsung gemausert. Sponsoring-Verträge mit namenhaften Fußballvereinen wie Borussia Dortmund, FC Schalke 04 oder FC Arsenal rückten die Marke mehr in das öffentliche Bewusstsein. Nach wie vor wächst Huawei vor allem in Schwellenländern in Afrika und Lateinamerika. Der Marktanteil beträgt mittlerweile 6,9 Prozent, Apple (knapp zwölf Prozent) kommt allmählich in Schlagdistanz.

Nun hat Huawei auf der Technikmesse IFA in Berlin ein neues Top-Smartphone im Premiumbereich vorgestellt: das Ascend Mate 7. Auf den ersten Blick erinnert das Handy (ganz aus Metall) in der Form an das HTC One M8, allerdings ist der Rahmen um den Bildschirm schlanker und das Display deutlich größer.

Riesiges Display, größerer Akku

Das Herzstück ist der sechs Zoll große Screen. Huawei setzt auf ein IPS-NEO-Display, das besonders hohe Kontraste bei niedrigerem Stromverbrauch ermöglichen soll - eine Weltpremiere. Wie gut sich die Technik im Vergleich schlägt, muss ein ausführlicher Test zeigen. Obwohl der Bildschirm deutlich größer ist als bei der Konkurrenz, ist das Handy aufgrund seiner kompakten Maße nur minimal breiter und höher. Wer bislang kein Fan von XXL-Handys ist, dürfte auch mit dem Ascend Mate 7 nicht warm werden. Die Dicke beträgt 7,5 Millimeter, ein für diese Größe guter Wert. Mit 185 Gramm ist es ein echter Brocken in der Hosen- oder Sakkotasche.

Das hohe Gewicht liegt unter anderem am riesigen Akku mit einer Kapazität von 4100 Milliamperestunden. Zum Vergleich: Das gestern vorgestellte Galaxy Note 4 von Samsung hat nur eine Kapazität von 3200 Milliamperestunden. Huawei verspricht bei normaler Nutzung eine Akkulaufzeit von zweieinhalb Tagen. Selbst Power-User sollen nicht jeden Tag an die Steckdose müssen. Mit einer Akkuladung soll man etwa neun Stunden im Internet surfen, 60 Stunden Musik hören oder 15 Stunden Filme anschauen können. Zum Vergleich: Das reicht für alle fünf Herr-der-Ringe-Filme. Sollten sich diese Werte in einem Test bestätigen, wäre dies ein echtes Kaufkriterium.

Tschüss Passwort, hallo Finger

Die Kamera ist gute Stangenware: 13 Megapixel, 2.0er-Blende, 28mm-Weitwinkelobjektiv. Vor allem bei schlechten Lichtbedingungen dürften hier andere Smartphones punkten. Als Prozessor kommt eine Eigenentwicklung zum Einsatz, in dem vier Rechenkerne mit 1,8 Gigahertz und vier Kerne mit 1,3 Gigahertz stecken. Dadurch soll das Handy je nach Anwendung Rechenpower zu- und abschalten und dadurch den Stromverbrauch optimal regulieren können. Die Technik ist nicht neu und gab es so schon in anderen Geräten, sie sorgt zusammen mit dem riesigen Akku aber sicherlich für ein paar Stunden Extralaufzeit.

Eine Besonderheit ist der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite. HTC setzte bei seinem One Max auf ein ähnliches Design, dies erwies sich im Praxistest aber als wenig praktikabel. Huaweis Scanner entsperrt das Gerät mit nur einem Schritt (Fingerauflegen), zudem kann der Scanner auf der Rückseite etwa als Kameraauslöser genutzt werden. In unserem kurzen Test konnten wir das Feature leider nicht ausprobieren.

Gold kostet extra

Das Handy ist ab Ende Oktober in drei Farben erhältlich: moon silver, space grey und gold. Die Standardversion (silber/grau) mit zwei Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Speicher kostet 499 Euro. Die Premiumversion (gold) mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte internem Speicher kostet 599 Euro.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(