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Saugroboter im Test: Warentest - Saugroboter sind fleißig, aber mit Muskelkraft wird es sauberer

Die Stiftung Warentest hat Saugroboter geprüft und ist nicht begeistert. Die Tester bemängeln die Saugleistung der kleinen Akkugeräte, ein manueller Sauger schafft mehr Dreck weg.

Stiftung Warentest prüft Saugroboter: Der Roomba 980 hat eine Menge Staub eingesammelt

Stiftung Warentest prüft Saugroboter: Das holte der Roomba 980 aus der "sauberen" Wohnung der Testerin, überzeugt war sie dennoch nicht.

Die Stiftung Warentest hat sich Saugroboter angesehen – zum zweiten Mal. Sechs Geräte haben am Test teilgenommen. Ein Teil des Berichts besteht aus einem persönlichen Erlebnis-Test einer Redakteurin, der eigentliche Test fand streng wissenschaftlich in einem genormten Testraum statt. Prüferin Cecilia Meusel war in ihrer Wohnung durchaus angetan von den Helferlein. Zu Beginn gab es die üblichen Startschwierigkeiten, etwa als ein Roboter sich in einem filigranen Kopfhörer-Kabel verfing. Die Testerin, die ihre Wohnung als sauber einschätzte, war schockiert, wie viel  Dreck ein Gerät wie der Roomba 980 in ihrer Wohnung entdeckte.

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Kunststück: Die kleinen Geräte arbeiten auch schwer zugängliche Zonen etwa unter Betten und Sofas ab. Weniger erfreut war die Testerin vom permanenten Arbeitsgeräusch  – das ist allerdings wohl ein Problem von Testern, die beobachten wollen, wie der Sauger vorgeht. Im Alltag läuft der Robbi nur, wenn niemand im Raum ist.

Saugleistung überzeugte Stiftung Warentest nicht

Der positive persönliche Eindruck wurde im Testlabor relativiert. Dort musste man feststellen, dass die Geräte einen Teil der Flächen auslassen oder vernachlässigen. Gegen die Roboter spricht ohnehin der gesalzene Preis. Der Testsieger Vorwerk Kobold VR200 kostet laut Warentest 725 Euro, der iRobot Roomba 980 sogar fast 1000 Euro – einen guten Bodenstaubsauger gäbe es dagegen schon ab 160 Euro.

Und mit dem kommen die kleinen Helfer nicht mit: Während der billige manuelle Staubsauger auf Hartboden 95 Prozent Schmutz entfernt, kommt das Gerät von Vorwerk auf 92 Prozent, der Roomba 980 nur auf 77 Prozent. Bei Teppichböden schaffte der manuelle Sauger 78 Prozent, der Vorwerk erreicht 47 Prozent und Roomba 980 immerhin 77. Beim Vorwerk VR200 reicht das für die Note "Gut", der Roomba 980 schafft als Zweitplatzierter nur ein "Befriedigend". Auch Testerin Meusel hat das Programm nicht wirklich überzeugt, nach Ende des Tests gehen die Geräte zurück und es sollen auch keine Roboter angeschafft werden

Es geht auch anders

Auch wir haben schon mehrfach Saugroboter getestet und kamen zu ganz anderen Erkenntnissen als die Warentester. Der Favorit von Vorwerk kommt mit dem Normraum von Warentest offenbar perfekt zurecht, sonst wäre er nicht Testsieger. Bei uns stieß das Gerät allerdings auf dunkle Böden und anthrazitfarbene Möbel – beides setzte ihn schachmatt. Ein ähnlicher Effekt stellte sich beim großen Roomba 980 ein. Obwohl er sonst vorzüglich saugte, kapitulierte er vor sehr dunklen Böden – seine Sensoren identifizierten diese Flächen als Abgrund, den es zu meiden galt. Andere Modelle können nicht navigieren, wenn ihre Sensoren auf große spiegelnde Flächen stoßen. Kurzum: In jeder Wohnung können Probleme lauern, an die man vor dem Kauf nicht gedacht hat. Unser Rat lautet daher: Nur dort ein Gerät kaufen, wo man es problemlos umtauschen  kann.

Der Roboter lässt sich Zeit

Auch der Vergleich der Saugleistung von manuellem Gerät und Saugroboter entspringt einem Prüfer-Universum. Niemand bezweifelt, dass ein guter Sauger eventuell mit einer zusätzlichen Rotationsbürste ausgerüstet in einer Stunde Hausarbeit mehr Schmutz einfängt als ein kleiner Akku-Sauger. In der Praxis macht der Roboter dieses Manko durch nackten Fleiß weg. Bei uns zu Hause arbeitet ein Gerät von Neato, es läuft jeden Tag etwa 90 Minuten – manchmal auch mehr. Zehn Stunden Saugbetrieb in der Woche gleichen die geringere Leistung mehr als aus.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter 

https://www.test.de/saugroboter 

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Themen in diesem Artikel
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?