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Pannen-Truppe: Veraltete Technik: Die Bundeswehr-Tornados dürfen nicht für die Nato fliegen

Die Pannen-Serie bei der Bundeswehr reißt nicht ab. Ein Papier zeigt, dass Tornados eigentlich nicht mehr bei Nato-Einsätzen mitfliegen dürfen - weil sie hoffnungslos veraltet sind. Dabei sollen sie noch Jahrzehnte im Einsatz bleiben.

Bundeswehr-Tornado in Incirlik

Der Tornado ist bei der Bundeswehr schon seit den neunziger Jahren im Einsatz

Die Bundeswehr macht ihrem Ruf als Pannenarmee weiter alle Ehre. Nachdem der Wehrbeauftragte der Bundesregierung die Truppen im Januar wegen zahlreicher Probleme als "nicht einsetzbar" beurteilte, gibt es nun den nächsten Ärger: Der Kampfjet Tornado ist nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums nicht für die Teilnahme an Nato-Einsätzen geeignet. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

Grundlage des Berichts ist ein vertrauliches Papier des Verteidigungsministeriums, das dem Magazin vorliegt. Der Inhalt ist brisant: Die deutschen Tornados sind demnach technisch zu stark veraltet, um in die strengen Richtlinien des Verteidigungsbündnisses einzuhalten. Dabei hat Verteidigungsministerin von der Leyen der Nato zehn Tornados für deren Einsatztruppe gemeldet.

Völlig veraltete Elektronik

Vor allem die Bordtechnik ist dem Papier zufolge völlig überholt. Die IT-Systeme und die Verkabelung sind technisch stark veraltet, bieten keinen Schutz vor modernen Abhörmaßnahmen. Nicht mal die Möglichkeit einer verschlüsselten Kommunikation gibt es. Hinzu kommt das Fehlen eines Systems, das zwischen feindlichen Fliegern und denen von Nato-Verbündeten unterscheiden kann. Beides ist aber Grundlage für den Einsatz im Bündnis.

Das harte Urteil: Im derzeitigen Zustand "könnte das Waffensystem >Tornado< an keinem Nato-Einsatz mehr teilnehmen", zitiert der Spiegel aus dem Papier. Ein Einbau des Freund-Feind-Erkennungssystems sei vor 2019 nicht mehr möglich, alle 93 Flieger müssten dringend modernisiert werden.

Die Nachfolge des alternden Jets ist indes weiter ungeklärt. Ministerin von der Leyen hatte entschieden, den Tornado noch bis 2035 einzusetzen - weit länger, als das vorher geplant war. Erst bis dahin soll eine geeignete Nachfolge gefunden werden. Während das Verteidigungsministerium eine Weiterentwicklung des Eurofighters bevorzugt, will der Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, lieber auf die F-16 der amerikanischen Luftwaffe umsteigen.

mma
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.