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Foodbloggerrezepte: die Besten der Woche: Kleine, feine Hochstapler

Die Weihnachtsbäckerei ist bei den Bloggern in vollem Gange - kein Wunder, so kurz vor dem Fest. Wir haben uns ein bisschen in diese Terrassenkekse mit Lemon Curd verliebt. Guten Appetit!

Herr Grün kocht nicht nur - er backt auch, zum Beispiel diese köstlichen kleinen Terrassenkekse mit Lemon Curd.

Herr Grün kocht nicht nur - er backt auch, zum Beispiel diese köstlichen kleinen Terrassenkekse mit Lemon Curd.

Wann, wenn nicht jetzt, hat man Zeit, ein bisschen zu basteln? Das ist für diese verführerischen kleinen Keks-Tripledecker vom Foodblogger Herr Grün auch nötig, wobei die Zubereitung nicht schwierig ist. Teig zubereiten, ausrollen, ausstechen, mit Lemon Curd (ohne Ei), die übrigens auch eine Herr-Grün-Kreation ist, bestreichen und etwas Puderzucker drauf, fertig. Das ist machbar. Es braucht aber schon etwas Fingerspitzengefühl und Geduld, gehen Sie behutsam vor, nicht husch-husch, sonst zerbrechen die fragilen Gebilde und sehen nicht so hübsch aus wie hier. Dass sie mit einem Happs im Mund sind - nun ja, das ist ihr Schicksal.

Zur Vorweihnachtszeit passen übrigens auch die Spekulatiuswaffeln von "Chef Hansen" oder die weihnachtlichen Schoko-Crossies von Fabulous Food besonders gut. Lassen Sie es sich schmecken!

Jede Woche stellen wir interessante Rezepte von Foodbloggern vor, die wir bei Facebook und Twitter gefunden haben und am liebsten ausprobieren würden. Guten Appetit!

Ochsenschwanzsuppe mit Madeira und Criollo-Kakao von "Arthurs Tochter kocht"

Ochsenschwanzsuppe mit Madeira und Criollo-Kakao auf Basis einer dunklen Roux. - Arthurs Tochter kocht

Rosé Secco Risotto mit provenzalischen Garnelen von "Cookingcatrin"

Dry-aged-Roastbeef-Sushi mit Rotkohl, Meerrettich-Crème und Koriander von "HighFoodality"

Geröstetes Ofengemüse von "Sia's Soulfood"

Birnen-Tiramisu-Charlotte von "Emmas Lieblingsstücke"

Herzkekse von "Herzelieb"

Spekulatiuswaffeln von "Chef Hansen"

Topfenknödel mit Karamellherz und glasierten Äpfeln von "My cooking love affair"

Weihnachtliche Schoko-Crossies von "Fabulous Food"

Terrassenkekse mit Lemon Curd von "Herr Grün kocht"

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.