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Belegte Brote: In zehn Sandwiches um die Welt

Landestypische Zutaten zwischen zwei Brötchenhälften gelegt, so etwas gibt es auf der ganzen Welt - und schmeckt doch immer wieder anders. Ein Überblick.

Von Denise Wachter

Mexiko - Cemita-Sandwich Das cemita ist typisch für die Region Puebla in Mexiko. Das Brot ähnelt einem Brioche-Brötchen, das meist mit Avocado, Fleisch, Käse, Zwiebeln, Kräutern und einer scharfen Chilisauce belegt ist. Das beliebteste Fleisch auf einem cemita ist eine Art Schnitzel vom Rind. Auf dem Foto zu sehen ist aber eine Variante, ein Sandwich mit Hühnchen, Rind, Käse, Avocado, mexikanischer Chilisauce, Putenschinken, Tomaten, Bohnen, Schinken, Garnelen, Oktopus und verschiedenen Käsesorten - ein eher aufwändigeres cemita. Aber bestimmt genauso lecker!

Mexiko - Cemita-Sandwich Das cemita ist typisch für die Region Puebla in Mexiko. Das Brot ähnelt einem Brioche-Brötchen, das meist mit Avocado, Fleisch, Käse, Zwiebeln, Kräutern und einer scharfen Chilisauce belegt ist. Das beliebteste Fleisch auf einem cemita ist eine Art Schnitzel vom Rind. Auf dem Foto zu sehen ist aber eine Variante, ein Sandwich mit Hühnchen, Rind, Käse, Avocado, mexikanischer Chilisauce, Putenschinken, Tomaten, Bohnen, Schinken, Garnelen, Oktopus und verschiedenen Käsesorten - ein eher aufwändigeres cemita. Aber bestimmt genauso lecker!

Jedes Land hat seine eigene Küche. Wir Deutschen lieben es deftig und herzhaft, die Italiener eher mediterran und leicht, die Franzosen überzeugen mit ihrer Eleganz. Aber keine Küche kann man besser kennenlernen als auf den Straßen der jeweiligen Länder.

Denn Streetfood gab es eigentlich schon immer, nicht erst, seit sich der Trend in jeder Großstadt breit gemacht hat. Und mit welchem Gericht ließe sich Streetfood besser symbolisieren als mit einem Sandwich? Damit sind nicht die Sandwiches beim örtlichen Bäcker oder in einer Fast-Food-Kette gemeint. Nein, jedes Land, so unterschiedlich es auch ist, hat sein eigene Kreation, um landestypische Aromen und Zutaten miteinander zu vereinen. Entdecken Sie zehn Sandwiches aus Asien, Lateinamerika und Europa.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.