HOME

32 Zutaten: McDonald's macht die Chicken McNuggets "gesünder"

Chicken McNuggets sind vor allem bei Kindern beliebt. Vielleicht ändert McDonald's deswegen seine Zutatenliste. Denn die beliebten Nuggets sind vollgepumpt mit Konservierungs- und Zusatzstoffen.

McDonald's macht die Chicken McNuggets gesünder

Zu viele Zutaten: McDonald's entwickelt ein einfacheres Rezept für Chicken McNuggets

Chicken McNuggets sind der Verkaufsschlager bei McDonald's. Vor allem Kinder lieben das in Form gepresste, mit Panade überzogene und im Fett frittierte Hühnchen. Gut, dass die Chicken Nuggets in keinster Weise mehr an das Huhn erinnern, dass wahrscheinlich unter unwürdigen Bedingungen leben musste.

Wie dem auch sei: Bei McDonald's darf einen eigentlich nichts mehr wundern. Dass die Produkte weder gesund sind, noch zur Bekämpfung von Adipositas beitragen werden, sollte eigentlich jedem klar sein. Dass ein Chicken McNugget aber aus 32 Zutaten besteht, grenzt schon fast an Wahnsinn.

Chicken McNuggets enthalten 32 Zutaten

So sieht die Inhaltsstoffliste eines Chicken McNuggets nun mal aus. Zumindest in den USA. Natriumaluminiumphosphat, Calciumhydrogenphosphat oder Diphosphate - um nur eine Auswahl der Konservierungsstoffe zu nennen, die ein einzelnes Chicken McNugget enthält. Phosphate sind dabei keineswegs unumstritten. Sie gelten als Gefäßgifte, die bei Nierenkranken zur Gefäßalterung und -verkalkung beitragen können. Wie sich Phosphate bei gesunden Menschen auswirken können, wird derzeit noch erforscht.

Das möchte McDonald's nun ändern. In 140 Restaurants in Oregon und Washington bietet McDonald's seit März Chicken McNuggets an, die frei von Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffen sein sollen. Der Fast-Food-Riese soll an einem neuen Rezept gearbeitet und auf die wachsende Sorge der Verbraucher reagiert haben, die sich bewusster ernähren wollen.

Auch die deutschen Chicken McNuggets sind nicht frei von Konservierungsstoffen. Die deutsche Zutatenliste der Chicken McNuggets listet die umstrittenen Phosphate ebenso auf. Vielleicht könnte der McNuggets-Fall in den USA auch McDonald's Deutschland zum Umdenken bewegen.

Foodporn auf Youtube: Köstliche Chili-Cheese-Nuggets zum Selbermachen
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.