Rechtsextremismus

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Rekruten bei Schießübung

Ausschusschef: Extremistische Vorfälle erschweren Rekrutierung neuer Soldaten

Der Vorsitzende des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp (CDU) sieht durch die rechtsextremistischen und sexistischen Vorfälle bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken die Gewinnung zusätzlicher Soldaten gefährdet. Die Vorfälle "schaden dem Ansehen der Bundeswehr", sagte Röwekamp dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) nach Angaben vom Mittwoch. "Und sie gefährden die Bereitschaft, sich in den Dienst unserer Truppe zu stellen." Er und der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hennig Otte (CDU), forderten eine bessere innere Führung.