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Das Boot: Das ist der offizielle Starttermin

Darauf haben Serien-Fans gewartet: Sky Deutschland hat den offiziellen Starttermin für die neue Eventserie "Das Boot" bekanntgegeben.

August Wittgenstein, Rick Okon und Franz Dinda (v.l.) spielen in "Das Boot" mit

August Wittgenstein, Rick Okon und Franz Dinda (v.l.) spielen in "Das Boot" mit

Den 23. November sollten sich Serien-Fans merken: Dann startet die neue Eventserie "Das Boot" bei Sky. Das hat der Sender am Mittwoch verkündet. Sky zeigt die acht Episoden der ersten Staffel immer freitags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky 1. Wiederholungen sind dann auf Sky 1 HD, Sky Cinema HD und Sky Atlantic HD zu sehen. Für Kunden des Entertainment-Pakets sind ab 23. November alle Folgen auf Sky Ticket, Sky Go und auf Abruf verfügbar.

Das erwartet Fans

Die neue Serie wird mit Spannung erwartet. Dabei soll es sich weder um ein Remake des Kultfilms "Das Boot" (1981) von Regisseur Wolfgang Petersen (77) noch um eine Fortsetzung handeln. Worum geht's?

Im Herbst 1942 läuft die U-612 im besetzten Frankreich zur Jungfernfahrt aus. Der neue, junge Kapitän des U-Bootes, Klaus Hoffmann (Rick Okon) und die 40-köpfige Besatzung haben schon bald mit den beengten Bedingungen unter Wasser zu kämpfen. Körperlich und mental an ihre Grenzen getrieben, stellen zwischenmenschliche Spannungen die Loyalität der jungen Männer an Bord auf eine harte Probe.

In der Zwischenzeit gerät die Welt von Simone Strasser (Vicky Krieps) im Hafen La Rochelles außer Kontrolle. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl der Zugehörigkeit zu Deutschland und der Résistance. Eine verbotene Liebe bringt sie zusätzlich in Gefahr...

Neben Okon und Krieps spielen auch August Wittgenstein, Franz Dinda, Leonard Scheicher, Lizzy Caplan, Tom Wlaschiha, Vincent Kartheiser, James D'Arcy, Thierry Frémont, Rainer Bock, Robert Stadlober und Stefan Konarske mit.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.