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Gladiator: Zweiter Teil von Ridley Scott in der Mache!

Die Planungen einer "Gladiator"-Fortsetzung sollen schon weit vorangeschritten sein. So seien bereits erste Plot-Details bekannt.

Als tragischer Held Maximus gewann Russell Crowe einen Oscar

Als tragischer Held Maximus gewann Russell Crowe einen Oscar

Im Jahr 2000 hat ein Film wie kein anderer rund um den Globus begeistert: Ridley Scotts (80) Monumentalstreifen "Gladiator" mit Russell Crowe (54) und Joaquin Phoenix (44). Obwohl der Blockbuster nicht wirklich Spielraum für eine Fortsetzung ließ, soll genau diese Wirklichkeit werden, wie die US-amerikanische Seite "Deadline" berichtet. Demnach würde nun Scott höchstpersönlich dieses Projekt vorantreiben.

Auch zur Handlung sei bereits einiges durchgesickert. So soll "Gladiator 2" dem Leben der Figur Lucius folgen, dem Neffen von Phoenix' diabolischen Charakter Commodus. Bei Lucius habe der tapfere und ehrenvolle Maximus (Crowe) einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dem der Junge nun nacheifern soll.

Die Regie bei der Fortsetzung soll laut "Deadline" erneut Scott übernehmen, als Drehbuchautor sei Peter Craig ("Top Gun: Maverick") ins Boot geholt worden. "Gladiator" stellte die Initialzündung von Joaquin Phoenix' Karriere dar und galt im Jahr 2001 als großer Abräumer bei den Oscars, als er bei elf Nominierungen fünf Goldjungen gewann. Darunter für den "Besten Film" und Russell Crowe als "Bester Hauptdarsteller".

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(