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"Promis unter Palmen": "Begehrt wie ein Cornetto Erdbeer": Ronald Schill prahlt mit seinen Frauen-Geschichten

Er wäre so gern Don Juan und ist doch nur ein alternder Lustmolch: Bei "Promis unter Palmen" prahlt Ronald Schill mit seinen zahlreichen Eroberungen - und versagt am Ende auf ganzer Linie.

"Promis unter Palmen"

Ronald Schill küsst Janine Pink die Füße

SAT.1

Erst war er "Richter Gnadenlos", dann Innensenator und Zweiter Bürgermeister von Hamburg. Inzwischen lebt Ronald Schill die meiste Zeit in Brasilien und tingelt in den restlichen Wochen des Jahres durch deutsche TV-Shows. Bei "Promi Big Brother" war er schon zu sehen, es folgten Auftritte bei "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" und eine Teilnahme an der Nackt-Kuppelshow "Adam sucht Eva".

Das Sat.1-Format "Promis unter Palmen" musste er nun in der vierten Folge verlassen. Nicht ohne jedoch vorher sein Lieblingsthema zum Besten zu geben: seine eigene Geilheit. Oder wie es Teilnehmerin Janine Pink formulierte: "Ronald ist ein bisschen rollig." Die anderen Männer in der Runde brachten es knapper auf den Punkt: "Lustmolch", sagte Matthias Mangiapane und Bastian Yotta urteilte: "Ronald ist ein intelligenter Mann, aber schwanzgesteuert." 

Ronald Schill sieht sich selbst als Frauen-Magnet

Deshalb packte der 61-Jährige auch noch einmal seine amourösen Abenteuer aus seiner Zeit als Hamburger Politiker auf den Frühstückstisch. "In meiner besten Zeit damals als Senator hatte ich 50 Premieren pro Jahr - also jede Woche eine neue Frau. Weil ich da so begehrt war wie ein Cornetto Erdbeer. Die Frauen reizt das Geld oder die Macht."

Von seiner Stammdisko, dem Promi-Club "Insel" an der Alster, habe er die Frauen ins Hamburger Rathaus gebracht. Dort gebe es mehr Zimmer als im Buckingham Palast, dem Wohnsitz der Queen. "Jede Nacht habe ich meine private Königin gekrönt und das edle Mobiliar entweiht. Gelegentlich kam mal das Wachpersonal. Da wussten dann alle, dass Schill Nachtarbeit macht. Das war meine Bürgersprechstunde", faselte Schill.

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Ronald Schill leckte die Füße von Janine Pink

Wie die aussieht, musste Janine Pink in Ansätzen erfahren. Während Fuß-Fetischist Schill ihr die Zehen knetete, säuselte er: "Es ist eine wahre Wonne, dir so nah zu sein. Eigentlich ist das, was wir hier machen, schon sehr intim." Pink konterte in ihrem sächsischen Dialekt: "Du denkst schon wieder ans Knattern."

Schills schmierigen Avancen hielt die 33-Jährige stand - auch, als es dann noch zum Gruppenkuscheln mit Claudia Obert und Tobi Wegener kam, bei dem sich Schill und Obert über ihre sexuellen Vorlieben austauschten. "Ronald und Claudia - das wäre die richtige Konstellation", urteilte Janine Pink. Doch dazu wird es nicht mehr kommen. Schill musste die Villa verlassen - weil er außer lüsterner Geschichten nichts zu bieten hatte und beim Gruppenspiel auf ganzer Linie versagte.

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jum