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Liebes-Aus beim Justizminister: Heiko Maas trennt sich von seiner Ehefrau

Bundesjustizminister Heiko Maas hat sich von seiner Ehefrau Corinna getrennt. Dies ließ das Ehepaar über ihren Anwalt mitteilen. Um die beiden Söhne will sich das Paar weiter gemeinsam kümmern.

Heiko Maas mit Ehefrau

Heiko Maas ist seit 2013 Bundesminister für Justiz- und Verbraucherschutz

Bundesjustizminister Heiko Maas und seine Ehefrau Corinna gehen nach jahrelanger Beziehung getrennte Wege. "Heiko und Corinna Maas haben sich einvernehmlich und in Freundschaft getrennt", teilten der SPD-Politiker und die Lehrerin am Mittwoch über ihren Anwalt mit. Beide würden sich weiterhin gemeinsam um die zwei Söhne kümmern. Das Paar bittet, die Privatsphäre strikt zu respektieren. Anfang des Jahres hatte Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) die Trennung von ihrem Ehemann bekanntgeben.

Der 49-jährige Maas ist einer der populärsten SPD-Politiker. Das Männer-Magazin "GQ" kürte den Triathleten unlängst zum bestangezogenen Mann Deutschlands. Im Job tritt Maas, der zur SPD-Linken zählt, meist sachlich auf - gegen rechte Umtriebe kämpft er mit Klartext und verurteilte unlängst scharf die fremdenfeindlichen Attacken in Sachsen.

Umzug nach Berlin keine leichte Entscheidung

Im Saarland hatte Maas eine steile Karriere hingelegt, für den erhofften Ministerpräsidentenjob reichte es aber nie. Seit 2000 ist er SPD-Landeschef. Ende 2013 kam überraschend der Anruf von SPD-Chef Sigmar Gabriel. Maas wurde in der schwarz-roten Koalition Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz.

Für die Familie Maas war der Umzug nach Berlin keine leichte Entscheidung. Sie suchten sich ein Haus in Potsdam. "Potsdam ist für uns jetzt Zuhause, aber meine Heimat bleibt weiter das Saarland", sagte Maas im vergangenen Sommer der "Bild"-Zeitung. Er erzählte auch, wie sein ältester Sohn, der damals 13 war, sich immer mehr für Politik interessiere.

Sein Eindruck sei aber gewesen, dass der Junge nie in der Schule oder im Fußballverein unter einer Entscheidung des prominenten Vaters gelitten habe. "Dennoch ist es immer eine Gratwanderung, wie sehr ich zulasse, dass mein Beruf unser Familienleben beeinträchtigt. Wir versuchen deshalb, sehr viel mit unseren Kindern zu reden." 

amt / DPA
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?