Der geplante Prozess gegen Kevin Spacey wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe findet vorerst nicht statt. Die Parteien einigten sich außergerichtlich.
US-Schauspieler Kevin Spacey entgeht durch außergerichtliche Einigungen einem Zivilprozess wegen sexueller Übergriffe in Großbritannien. Spacey habe sich außergerichtlich mit drei Männern geeinigt, berichtete am Mittwochabend die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf eine Richteranordnung zur Einstellung des Verfahrens. Ursprünglich hätte in den drei Fällen im Oktober der Prozess gegen Spacey eröffnet werden sollen. Der 66-Jährige hat stets seine Unschuld beteuert.
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