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App für Bienenfreunde: Füttert die Bienen!

Sie liefern nicht nur leckeren Honig, sondern sind auch wichtig für Klima und Artenvielfalt: Bienen. Eine neue App zeigt Ihnen, wie sie mit den richtigen Pflanzen zum Bienenschutz beitragen können.

Mit mehr blühenden Pflanzen sollen Menschen in Stadt und Land Bienen bei der Nahrungssuche helfen. "Wir brauchen mehr bienenfreundliche Pflanzen in unseren Gärten und auf den Balkonen", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) am Dienstag in Meckenheim bei Bonn. "Wir alle können etwas tun für den Schutz der Bienen."

Schmidt stellte die Aktion "Bienen füttern" und eine Bienen-App vor, die Informationen zu bienenfreundlichen Pflanzen enthält. Mit dem kostenlosen Programm sei es einfacher, solche Pflanzen im Geschäft zu erkennen, sagte Schmidt. Blütennektar ist das Grundnahrungsmittel der Bienen. Es wird aber für sie immer schwieriger, ausreichend Nahrung zu finden.

Angst vor Bienen verringern

Ziel der Aktion für mehr "Bienenfutter" sei es auch, die Bevölkerung für die Bedeutung der Insekten zu sensibilisieren und ihr Ängste zu nehmen, sagte Schmidt. "Bienen stechen nicht, wenn sie nicht gereizt werden." Die Tiere seien nicht nur wichtig für die Honigproduktion, sondern als Bestäuber auch für Ernteerträge und Artenvielfalt.

Sein Ministerium setze sich für einen "bienenfreundlicheren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln" ein, sagte Schmidt. Bestimmte Pestizide gelten neben der Varroa-Milbe, der verbreiteten Monokultur auf Agrargroßflächen und insgesamt schlechteren Umweltbedingungen als mitverantwortlich für die Gefährdung von Bienenvölkern.

Prädikat "bienenfreundlich"

In vielen Gartencentern würden nun deutschlandweit Pflanzen und Sträucher extra als bienenfreundlich gekennzeichnet und präsentiert, sagte der Präsident des Verbands Deutscher Garten-Center (VDG), Peter Botz. "Gerade bei jungen Menschen erleben wir, dass blühende Balkone, Gärten oder Flächen mitten in der Großstadt wieder stark im Kommen sind."

sas/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(