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Baden-Württemberg: Drei Menschen sterben bei Amoklauf im Vereinsheim

Streit auf einer Eigentümerversammlung, drei Menschen sind tot: Was in einem Sportlerheim in Dossenheim bei Heidelberg genau passiert ist, ist noch unklar. Das böse Wort vom Amoklauf macht die Runde.

Drei Tote und fünf Verletzte hat am Dienstagabend ein Streit bei einer Versammlung von Wohnungseigentümern in Dossenheim nahe Heidelberg gefordert. Ein Mann sei dort des Raumes im ersten Stock des Clubheims des Tennisclubs TSG Germania verwiesen worden, kam aber mit einer Pistole wieder und eröffnete nach Angaben der zuständigen Polizei in Heidelberg das Feuer. Der Täter erschoss demnach zwei Männer und verletzte fünf Menschen schwer. Anschließend soll er in die gut besuchte Gaststätte im Erdgeschoss gegangen sein und sich dort erschossen haben.

"Im Anschluss hat sich der Täter selbst erschossen", sagte ein Polizeisprecher lediglich. "Der genaue Hintergrund, die Motive und der genaue Ablauf der Tat sind noch unklar", so der Sprecher weiter. Von einem Amoklauf wollte er nicht sprechen. Dagegen benutzen die Feuerwehren der Metropolregion Rhein-Neckar den Begriff auf ihrer Facebook-Seite.

Täter tötete sich selbst

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei übereinstimmend mit. Einer von ihnen musste wegen schwerer Verletzungen per Hubschrauber in die Klinik geflogen werden. Andere Teilnehmer der Versammlung sowie Zeugen der Tat werden weiterhin psychologisch betreut. Sie sind zunächst nicht vernehmungsfähig.

Der genaue Hergang der Tat ist weiterhin unklar. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln am Tatort und sichern die Spuren. Zunächst hatte es geheißen, die Schüsse seien in der Gaststätte "Ambiente" gefallen. Dies stellte sich jedoch als falsch heraus, da die Versammlung im ersten Stock des Gebäudes abgehalten wurde. Woran sich der Streit entzündet hat, ist ebenfalls noch nicht bekannt. In dem Vereinsheim können offenbar Räume für Versammlungen angemietet werden. Daher geht die Polizei derzeit davon aus, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen den Ereignissen und dem Sportverein gibt.

dho/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(