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Frankreich: Häftling vergewaltigt Stiefsohn im Besucherraum

In einem französischen Gefängnis soll ein Häftling mehrfach seinen Stiefsohn vergewaltigt haben. Nun steht der Mann vor Gericht. Die Mutter soll das Kleinkind während der Tat festgehalten haben.

Weil er seinen vier Jahre alten Stiefsohn in einem Besucherraum eines Gefängnisses vergewaltigt haben soll, muss sich in Frankreich ein Mann vor Gericht verantworten. Auch seine Lebensgefährtin, die Mutter des Kindes, stand am Montag in der ostfranzösischen Stadt Straßburg vor Gericht. Sie soll dem Häftling bei der Vergewaltigung geholfen und ihren Sohn selbst mehrfach sexuell missbraucht haben. Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt, beiden Angeklagten drohen 20 Jahre Haft.

Der Stiefvater hat gestanden, den Jungen im Februar 2010 im Besucherraum eines Gefängnisses in der ostfranzösischen Stadt Toul vergewaltigt zu haben. Die Mutter soll das Kind in den Raum geführt, mit den Knien auf einen Stuhl gesetzt und ihm die Augen verbunden haben. Während der Vergewaltigung soll sie ihren Sohn an den Armen festgehalten haben. Laut dem Anwalt des heute Achtjährigen brachte die Mutter ihren Sohn am Tattag zweimal in das Besuchszimmer.

Die Gefängniswärter bekamen von den Vergewaltigungen offenbar nichts mit, weil das Fenster der Tür mit Müllsäcken verhängt war. In französischen Gefängnissen ist dies laut Anwälten üblich, um Gefangenen bei Besuchen ihrer Partner Privatsphäre zu ermöglichen. Der Anwalt des inzwischen in einem Heim lebenden Jungen will die Gefängnisverwaltung verklagen.

Die 25-jährige Mutter ist geständig und gab darüber hinaus an, von 2009 bis 2010 ihren Sohn selbst sexuell missbraucht und die Taten gefilmt zu haben. Bei Hausdurchsuchungen wurden zahlreiche Videoaufnahmen gefunden. Die Frau will aber stets auf Anweisung ihres Freundes gehandelt haben. Der heute 31-Jährige bestreitet dies und gab seinerseits an, die Vergewaltigung im Besuchszimmer des Gefängnisses sei von der Frau initiiert worden.

Der Mann verbüßte seit August 2009 in Toul eine Haftstrafe wegen Übergriffen auf eine Ex-Freundin. Seit 2011 sind er und seine Lebensgefährtin wegen der Vergewaltigungsvorwürfe in U-Haft. Psychiatrische Gutachten beschreiben ihn als aggressiv mit schizophrenen Tendenzen.

AFP / AFP
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.