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Landrat zu Fall Lügde: Verdächtiger falsch eingeschätzt

Hannover - Im Fall des tausendfachen Kindesmissbrauchs in Lügde haben die Mitarbeiter des Jugendamtes den Hauptverdächtigen nach Angaben von Landrat Tjark Bartels falsch eingeschätzt. «Dass dieser Mensch das getan haben soll, konnten sich viele nicht vorstellen», sagte der Behördenchef im Sozialausschuss des niedersächsischen Landtages in Hannover. Der 56-Jährige sei nur als «komischer Typ und ein bisschen verschroben» beschrieben worden. Trotz dreier Hinweise auf Pädophilie und möglichen sexuellen Missbrauch 2016 ließ das Jugendamt ein kleines Mädchen bei dem Dauercamper weiter wohnen.

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