Uganda

Artikel zu: Uganda

Ebola-Behandlungszentrum im Kongo

Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Kongo stark gesunken

Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo und dem benachbarten Uganda ist stark zurückgegangen. Nach mehr als 900 Verdachtsfällen in der vergangenen Woche gibt es derzeit noch 116, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag mitteilte.
Proteste gegen EU-Abschiebezentren

Abschiebezentren: EU einigt sich auf Rückführungsverordnung

Die Unterhändler von EU-Parlament und Mitgliedstaaten haben sich auf eine Rückführungsverordnung geeinigt, mit der mehr Abschiebungen aus der EU ermöglicht werden sollen. Die Vereinbarung vom Montagabend erlaubt es Mitgliedstaaten zudem, Abschiebezentren in Drittländern einzurichten, die außerhalb der EU liegen. EU-Innenkommissar Magnus Brunner nannte die Einigung einen „weiteren wichtigen Schritt in der europäischen Migrationswende“.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Ituri

WHO-Chef sichert Menschen im Zentrum des Ebola-Ausbruchs internationale Unterstützung zu

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat bei einem Besuch im Zentrum des schweren Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo den Menschen internationale Unterstützung zugesichert. „Ihr seid nicht allein. Wir sind hier, wir stehen euch bei, und wir werden das gemeinsam durchstehen“, sagte Tedros am Samstag bei einer Pressekonferenz in Bunia, der Hauptstadt der besonders betroffenen Provinz Ituri.
WHO-Chef Tedros in Kinshasa

Ebola-Ausbruch in Demokratischer Republik Kongo: WHO um Signale der Hoffnung bemüht

Angesichts des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo bemüht sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) um Signale der Hoffnung. Nachdem WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in der Hauptstadt Kinshasa dem zentralafrikanischen Land alles in seiner Macht Stehende zur Ebola-Bekämpfung zugesagt hatte, stand am Freitag sein Besuch in der Region Ituri, dem Epizentrum der Epidemie, auf dem Programm. WHO-Spezialistin Anaïs Legand informierte derweil über den ersten nachgewiesenen Genesungsfall nach einer Ebola-Infektion im Rahmen des aktuellen Ausbruchs.
Tedros bei seiner Ankunft in Kinshasa

WHO-Chef in Demokratischer Republik Kongo: Ebola-Epidemie kann „gestoppt werden“

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat sich bei seiner Ankunft in der von einem tödlichen Ebola-Ausbruch betroffenen Demokratischen Republik Kongo zuversichtlich im Kampf gegen das Virus gezeigt und zugleich Reiseverbote kritisiert. Der Ausbruch könne „gestoppt werden“, sagte Tedros nach seiner Landung in der Hauptstadt Kinshasa am Donnerstag vor Journalisten.