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McCain spottet über Pläne des Iran: Ahmadinedschad will sich ins All schießen lassen

Der Iran will angeblich Präsident Ahmadinedschad in den Weltraum schicken. Erst vergangene Woche hatte das Land einen Affen ins All geschossen. Das alles verleitet US-Senator McCain zu einem Witz.

Kürzlich hat der Iran nach eigenen Angaben einen Affen erfolgreich ins All geschickt - nun erklärte sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad bereit, der erste Iraner im Weltall zu werden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Montag.

"Ich bin bereit, für den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes sogar mein Leben zu opfern und der erste iranische Astronaut im All zu werden", zitierte Irna Ahmadinedschad. Nach Aussage des Präsidenten will der Iran binnen vier oder fünf Jahren mit bemannten Weltraummissionen starten.

Der US-Senator John McCain reagierte daraufhin mit fragwürdigem Spott: "Ahmadinedschad will also der erste Iraner im All sein - war er da nicht gerade letzte Woche?", schrieb der Präsidentschaftskandidat von 2008 im Kurznachrichtendienst Twitter mit Verweis auf den Affen.

Parteifreunde werfen McCain Rassismus vor

Politische Gegner und auch republikanische Parteifreunde warfen McCain daraufhin Rassismus vor und bewegten ihn zu einer Reaktion: "Entspannt Euch, Leute, versteht denn niemand mehr einen Witz?", twitterte er.

Nach Aussage von Ahmadinedschad will der Iran innerhalb von vier oder fünf Jahren mit bemannten Weltraummissionen starten. Anfang vergangener Woche hatte Teheran gemeldet, einen Affen in die Erdumlaufbahn geschossen und später sicher heimgebracht zu haben.

Der Iran will der erste islamische Staat werden, der einen Astronauten ins All schickt. Ahmadinedschad wies die Vermutung zurück, dass sein Land die Raumfahrttechnik für militärische Zwecke nutzen wolle.

amt/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(