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Nach Meuterei-Bericht von der "Gorch Fock": Die Marine ermittelt - und beschwichtigt

Es brodelt bei der Bundeswehr: Die Marine muss untersuchen, ob auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock" Sicherheitsbestimmungen verletzt wurden. Im Fall des in Afghanistan getöteten Soldaten hat sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der Hauptgefreite starb vermutlich durch die Kugel eines Kameraden.

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat angesichts der Vorwürfe einer Meuterei auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock"´vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Man müsse prüfen, ob Sicherheitsbestimmungen verletzt worden seien, sagte Kirsch dem "Hamburger Abendblatt". "Manchmal stellt sich am Ende manches anders dar als am Anfang." Besatzungsmitglieder des Segelschulschiffs hatten von Führungsversagen leitender Offiziere sowie einem Vertrauensverlust zwischen Stammmannschaft und Offiziersanwärtern nach dem Tod einer Frau im vergangenen November berichtet.

Kirsch sagte dem Blatt: "Diejenigen, die ihren Dienst ordentlich versehen haben, müssen wir schützen. Diejenigen, die aber ein Fehlverhalten an den Tag gelegt haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden." Er stellte sich hinter das Ausbildungskonzept auf dem Segelschulschiff der Marine. "Es gibt keine bessere Ausbildung als auf einem Schiff, wenn es um den Crew-Gedanken geht." Das Konzept werde sich auch in Zukunft bewähren.

Etwas liegt im Argen auf der "Gorch Fock"

Ein Sprecher des Wehrbeauftragten des Bundestages in Berlin hatte am Vortag bestätigt, dass von Amts wegen Ermittlungen aufgenommen worden seien. Es seien Eingaben von Besatzungsmitgliedern gemacht worden, aus denen hervorgehe, dass "etwas im Argen" liege, sagte der Sprecher. Vergangene Woche sei eine Delegation des Wehrbeauftragten zu ersten Gesprächen bei der Besatzung gewesen. Verteidigungsminister und -ausschuss seien informiert. Die Marine soll die Aufklärung der Vorgänge zugesagt und will ein eigenes Team an Bord schicken. Das legendäre Schiff hatte jüngst das Kap Hoorn umrundet.

Den Berichten zufolge wollten trauernde Offiziersanwärter nicht mehr in die Takelage des Schiffes klettern. Sie sollen trotzdem zum sogenannten Aufentern gedrängt worden sein, was dem Freiwilligkeitsgebot zuwider läuft", schreibt die Stuttgarter Zeitung. Daraufhin sollen Vorgesetzte ihnen angedroht haben, nicht mehr Offizier werden zu können. Vier Soldaten sollten "wegen Meuterei und Aufhetzen" abgelöst und nach Deutschland geflogen werden.

Den Berichten zufolge soll es auch Fälle sexueller Belästigung an Bord gegeben haben. Laut Spiegel Online wurde die Ausbildung auf der "Gorch Fock" beendet, das Schiff setze seine Route nur mit der Stammbesetzung fort.

Soldat von der Waffe eines Kameraden getötet

Im Fall des Bundeswehrsoldaten, der in Afghanistan im Dezember bei einem Unfall mit einer Waffe ums Leben kam, ermittelt nach Informationen der Bild-Zeitung die Staatsanwaltschaft Gera wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Der 21-jährige Hauptgefreite sei offensichtlich durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden, berichtete am Mittwochabend auch die Tagesschau.

Der Soldat kam kurz vor dem Weihnachtsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ums Leben. Die Bundeswehr hatte nach dem Vorfall mitgeteilt, der Hauptgefreite sei mit einer Schusswunde in einem Außenposten nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams Pol-e-Chomri gefunden worden. Demnach starb er später während einer Notoperation im Feldlager Pol-e-Chomri. In Berichten hieß es damals, es habe sich offenbar ein Schuss gelöst, als der Soldat seine Waffe reinigte.

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hatte schon bei dem Merkel-Besuch in Afghanistan der Nachrichtenagentur DPA indirekt gesagt, dass ein anderer Soldat den tödlichen Schuss ausgelöst habe: "Selbstverständlich ist es auch eine Herzensfrage, diesen Kameraden, von dem das Unglück ausging, und seine Familie aufzufangen."

swd/DPA / DPA
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus