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Bundesverteidigungsministerium Ursula von der Leyen nach ihrem Besuch der Gorch Fock im Januar

Segelschulschiff der Bundesmarine

Skandal um Sanierung der Gorch Fock: Das Minimalziel lautet jetzt "Schwimmfähigkeit"

Die Sanierung der Gorch Fock wird erstmal fortgesetzt. Das Segelschulschiff der Bundesmarine soll mindestens zurück aufs Wasser. Vor einer möglichen Fertigstellung der Sanierung sollen aber belastbare Kostenzusagen auf den Tisch.

Ursula von der Leyen besucht Gorch Fock

Bei Inspektionsbesuch

Von der Leyen zu «Gorch Fock»: Zeit für «absolute Klarheit»

Die Marine-Kadettin Jenny Böken an Bord des Segelschulschiffes Gorch Fock

Mysteriöser Tod

Tote Gorch-Fock-Kadettin: Zeuge spricht von Mord an Jenny Böken

Jenny Böken war 2008 aus ungeklärten Gründen nachts von Bord des Segelschulschiffs gestürzt. Ihre Familie erhebt jetzt neue Vorwürfe gegen die Ermittler, die von einem Unfalltod ausgegangen waren und die Akten 2009 geschlossen hatten. 

Chronik der Ungereimtheiten

Ist Jenny Böken vor zehn Jahren auf der Gorch Fock ermordet worden?

Von Kyra Funk
Die Gorch Fock

"Gorch Fock" soll für bis zu 135 Millionen Euro saniert werden

Lilly Borchert (Maria Dragus) beobachtet die anderen Kadetten, wie sie das Schiff verlassen

ARD-Film "Tod einer Kadettin"

Frau über Bord: Der mysteriöse Tod einer Offiziersanwärterin

Von Malte Herwig
Gorch Fock

Historisches Segelschulschiff

Steht die "Gorch Fock" vor dem Aus?

Marine-Kadettin Jenny Böken an Bord des Segelschulschiffes Gorch Fock

Prozess in Münster

Tod auf der "Gorch Fock" - die offenen Fragen im Fall Jenny Böken

Vor Gericht verloren: Die Eltern der 2008 an Bord der Gorch-Fock verunglückten Jenny Böken, Marlis und Uwe Böken, im Verwaltungsgericht in Aachen

Unfall auf Segelschulschiff

Eltern toter "Gorch-Fock"-Kadettin scheitern vor Gericht

Die "Gorch Fock" beim Einlaufen in Rostock-Warnemünde. Vor sechs Jahre starb die Kadettin Jenny Böken während einer Nachtwache auf dem Segelschulschiff der Marine.

Fall Jenny Böken

Gericht untersucht Todesfall auf "Gorch Fock"

"Gorch Fock"

Bundeswehr wird wieder auf dem Segelschulschiff ausbilden

Segelschulschiff der Marine

Bundestag schickt "Gorch Fock" wieder auf See

Vertraulicher Bericht des Verteidigungsministeriums

"Gorch Fock" soll wieder in See stechen

Tödlicher Unfall an Bord

Staatsanwaltschaft stellt "Gorch Fock"-Ermittlungen ein

"Gorch Fock"

Kurs auf eine ungewisse Zukunft

Der neue stern

Was auf der "Gorch Fock" wirklich geschah

"Gorch Fock"-Affäre

Untersuchung gerät zum Verwirrspiel

Verwirrung um die "Gorch Fock"

Segelschulschiff besucht nun doch Peru

Nach Suspendierung durch Guttenberg

"Gorch Fock"-Kapitän Norbert Schatz offenbar entlastet

"Gorch Fock"-Skandal

Kapitän Norbert Schatz soll angeblich entlastet werden

Nach Suspendierung durch Guttenberg

"Gorch Fock"-Kommandant offenbar entlastet

Nach Tod der "Gorch Fock"-Kadettin

Marine reagierte offenbar mit speziellem Fitness-Test

Ankunft in drei Monaten

"Gorch Fock" setzt Segel Richtung Heimat

Skandal um die "Gorch Fock"

Geschasster Kapitän prüft juristische Schritte

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.