HOME

OpenLeaks: Wikileaks-Alternative soll im Februar Testphase starten

Daniel Domscheit-Berg OpenLeaks soll ein Wikileaks ohne politische Agenda werden. Im Februar wird die neue Enthüllungsplattform in die Testphase gehen. Sechs Nichtregierungs-Organisationen und Medien sind bereits mit im Boot.

Der ehemalige Wikileaks-Aktivist Daniel Domscheit- Berg will im Februar die Testphase für sein Alternativprojekt OpenLeaks starten. Dabei werde es zunächst eine begrenzte Zusammenarbeit mit sechs Nichtregierungs-Organisationen und Medien geben, sagte Domscheit-Berg am Montag auf der Internet-Konferenz DLD (Digital, Life, Design) in München. Danach könne das Projekt für weitere Partner geöffnet werden. "Wir gehen einen Schritt nach dem anderen und überstürzen nichts", sagte Domscheit-Berg.

Im Unterschied zu Wikileaks solle Openleaks eine neutrale Plattform ohne politische Agenda sein, um Informationen über unmoralische oder rechtswidrige Vorgänge öffentlich zu machen. OpenLeaks solle allein als technisches Werkzeug dafür dienen. Die Auswertung der Informationen soll dem Projekt zufolge Organisationen überlassen werden, die "geleakte" Inhalte kompetent einschätzen können. Domscheit-Berg rief zu einer gesellschaftlichen Debatte über Transparenz und Geheimhaltung auf. Dem Wikileaks-Projekt, von dem sich Domscheit-Berg im vergangenen Jahr trennte, warf er vor, "zu viel auf einmal versucht" zu haben.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(