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Grausame Gewalt in Afghanistan: Ehemann verstümmelt Genitalien seiner schwangeren Frau

Gewalt gegenüber Frauen gehört in Afghanistan nach wie vor zum grausamen Alltag. In der Provinz Tachar wurde nun eine 21-Jährige fast zu Tode geprügelt und verstümmelt. Zum Zeitpunkt der Tat war sie schwanger.

Die 21-jährige Frau aus Afghanistan wurde von ihrem Ehemann, seiner Mutter und Schwester schwer misshandelt

Die 21-jährige Frau aus Afghanistan wurde von ihrem Ehemann, dessen Mutter und Schwester schwer misshandelt

Eine junge Frau aus Tachar, einer Provinz im Norden Afghanistans, wurde Opfer einer grausamen Attacke ihres Ehemanns. Ohne einen ersichtlichen Grund habe er sie zunächst mit einem großen Stock angegriffen, mit einer Schere ihr die Haare abgeschnitten und zum Teil ihren Kopf geschoren, berichtete das Opfer dem britischen Sender BBC. Doch dies war erst der Anfang ihrer Tortur.

Zusammen mit seiner Mutter und Schwester hat der Ehemann seine 21-jährigen Frau anschließend gefesselt. Zu dritt haben die Peiniger auf die junge Frau eingeschlagen. Schließlich haben sie bei dem Opfer eine sogenannte "Beschneidung" durchgeführt, eine brutale Praktik, bei der die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane vollständig entfernt oder verstümmelt werden. Die berichteten die Verwandten der Frau gegenüber der BBC

Opfer war zum Zeitpunkt der Misshandlung schwanger

Die Frauenabteilung der Landesregierung von Tachar bestätigte gegenüber dem afghanischen Nachrichtensender Tolo News den Vorfall und veröffentlichte Bilder des Opfers, auf denen die schweren Verletzungen der Frau dokumentiert sind.

Zum Zeitpunkt der Misshandlung war die 21-Jährige zudem schwanger. "Die medizinischen Untersuchungen haben gezeigt, dass das Baby infolge der Misshandlungen gestorben ist", erzählte einer der behandelnden Ärzte in einem Kabuler Krankenhaus Tolo News.

Wie ein Sprecher der Polizeizentrale in Tacher dem Nachrichtensender berichtete, befindet sich der Ehemann des Opfers auf der Flucht. Seine Mutter und Schwester konnten jedoch festgenommen werden und befinden sich derzeit in Kabul.

Gewalt gegen Frauen in Afghanistan

Der Vorfall ist aber nur der aktuellste in einer langen Reihe von Gewalttaten gegenüber Frauen in Afghanistan. Am selben Tag wurde unter anderem eine 20-Jährige erschossen, weil sie einer Affäre bezichtigt wurde. Sie soll ebenfalls schwanger gewesen sein.

In der vergangenen Woche sorgte ein Fall aus der afghanischen Provinz Ghor für Aufsehen. Dort wurde die 14-jährige Zahra gefoltert und bei lebendigem Leibe verbrannt - als Rache für ein Vergehen ihres Vaters. Der Mann hatte ohne Erlaubnis der Familie vor zwei Jahren eine Cousine des späteren Ehemanns des Mädchens geheiratet. Als eine Art Tauschware lieferte er im Gegenzug seine Tochter an die Familie seiner Braut aus.

ivi
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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