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Verschwörungsideologe Mehrere Ermittlungsverfahren: Hausdurchsuchung bei Attila Hildmann

Attila Hildmann
Die Polizei hatte Attila Hildmann am 29. August bei einer Demonstration gegen die Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus in Berlin in Gewahrsam genommen
Er war er schon in Polizeigewahrsam, jetzt kamen die Beamten zu ihm nach Hause. Bei einer Hausdurchsuchung beim Verschwörungsideologen Attila Hildmann wurden zahlreiche elektronische Geräte sichergestellt. Es laufen mehrere Ermittlungsverfahren.

Staatsschützer der Brandenburger Polizei haben  die Wohnung des Kochbuchautors Attila Hildmann in Brandenburg durchsucht, der sich selbst "ultrarechts" und einen Verschwörungsprediger nennt. Die Durchsuchung sei zum Zweck der Gefahrenabwehr auf Antrag der Staatsanwaltschaft Cottbus vom Amtsgericht Bernau (Barnim) angeordnet worden, bestätigte der Sprecher des Polizeipräsidiums, Torsten Herbst, auf Anfrage. In seinem Nachrichtenkanal bei Telegram bestätigte Hildmann den Polizeieinsatz.

Polizei stellt Computer von Attila Hildmann sicher

Bei der Staatsanwaltschaft Cottbus laufen nach Angaben des Polizeisprechers Herbst mehrere Ermittlungsverfahren gegen Hildmann, unter anderem wegen des Verdachts der Volksverhetzung. 

Die acht Beamten des Landeskriminalamts und der Polizeidirektion Ost hätten sechs Laptops und Computer, mehrere Mobiltelefone und weitere Speichermedien beschlagnahmt, sagte Herbst. "Das Ziel war, die Begehung weiterer Straftaten im Internet zu erschweren", berichtete Herbst. Außerdem hätten die Beamten eine Gefährderansprache gehalten.

wue DPA

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