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Vor Prozess: Harvey Weinstein trennt sich von Anwalt

New York - Vier Monate vor dem voraussichtlichen Beginn des Strafprozesses gegen Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe hat sich der Ex-Filmmogul von seinem Anwalt getrennt. Weinstein und sein Anwalt Benjamin Brafman hätten sich freundschaftlich entschieden, getrennte Wege zu gehen, hieß es in einer Mitteilung. Zuvor hatte es Berichte über Streit zwischen den beiden gegeben, weil Weinstein sich nach zusätzlichen anderen Anwälten umgesehen hatte. Sein neues Verteidigungsteam will Weinstein kommende Woche vorstellen.

Wolfgang Schäuble

Schäuble warnt vor Instrumentalisierung des Falls Magnitz

Hollywoodstar Kevin Spacey bei einem Gerichtstermin in Nantucket im US-Bundesstaat Massachusetts

Gerichtstermin mit Filmstar

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Kevin Spacey vor Gericht des sexuellen Übergriffs beschuldigt

Kevin Spacey vor Gericht nach Vorwürfen sexueller Übergriffe

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Kevin Spacey muss vor Gericht erscheinen

Kevin Spacey

Vorwürfe sexueller Übergriffe

Kevin Spacey muss vor Gericht erscheinen

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Angriffe auf Einsatzkräfte und Streitschlichter in Neujahrsnacht

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Kevin Spacey

#MeToo

Spacey wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe vor Gericht

Der gefallen Star meldet sich im Gestus seiner Figur Frank Underwood zu Wort.

Sexuelle Belästigung

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Mitarbeiter der DB-Sicherheit

Anfrage der Linken

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EVG: Mitarbeiter ohne Hoffnung

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Treffen der Gipfelteilnehmer mit Präsident Macron (M)

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Internetkonzern

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Jahrzehntelange Übergriffe

Sexueller Missbrauch in katholischer Kirche: Macher der Studie vom Ausmaß "erschüttert"

Bisheriger CBS-Chef Leslie Moonves

CBS-Chef Moonves tritt nach neuen Vorwürfen mit sofortiger Wirkung ab

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?