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ADFC-Test: Das sind die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands

Spätestens mit den steigenden Temperaturen beginnt für viele Deutsche wieder die Radfahrsaison. Der ADFC hat die Städte und Kommunen vorgestellt, die sich dafür am besten eignen. Der Fahrradklima-Test zeigt auch: Oft fährt die Unsicherheit mit.

ADFC Fahrradklima: Ein Mann radelt in Nordrhein-Westfalen

Rund 120.000 Radfahrer haben für den ADFC das Fahrradklima in deutschen Städten bewertet (Symbolfoto)

Mit dem Fahrrad zur Arbeit oder eine kleine Radtour am Wochenende: Das ist aus Radlersicht weiterhin am besten in Münster möglich. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) nahm in seinem Fahrradklima-Test über 500 Städte unter die Lupe und kürte jetzt die Spitzenreiter in Sachen Fahrradfreundlichkeit. Die Westfalenmetropole liegt damit zum siebten Mal in Folge auf dem ersten Platz des Gesamtrankings.

Spitzenreiter und Aufholer

Im Herbst 2016 wurden bundesweit rund 120.000 Radfahrer befragt, unter anderem zu den Themen Sicherheit und Rad-Infrastruktur in ihrer Stadt. Das Münsterland schneidet besonders gut ab: Neben Münster, dem unangefochtenen Spitzenreiter in der Kategorie der Großstädte (> 200.000 Einwohner), sicherte sich auch Bocholt (Kategorie 50.000 bis 100.000 Einwohner) einen Platz ganz oben auf dem Treppchen. Reken schnitt unter den Kommunen mit weniger als 50.000 Einwohnern besonders gut ab und erreichte mit einer Bewertung von 1,86 sogar das beste Gesamtergebnis.

Neu unter den Spitzenreitern ist Göttingen (Kategorie 100.000 bis 200.000 Einwohner), teilte das Bundesverkehrsministerium am Freitag in Berlin zur Präsentation des Fahrradklima-Tests mit. Neben den Spitzenreitern haben die Tester "Aufholer" gekürt. Das sind Städte, die im Vergleich zum Test 2014 aus der Sicht der Radler die größten Verbesserungen erreichten. Dazu zählen aktuell Bochum, Marburg, Wuppertal und Augsburg.

Unsicherheit bei deutschen Radfahrern

Das wahrgenommene Fahrradklima in deutschen Städte und Gemeinden verschlechterte sich seit der Umfrage von 2014 insgesamt leicht. Genervt sind Radfahrer vor allem von Baustellen oder Falschparkern auf Radwegen, ungeeigneten Ampelschaltungen und zu schmalen Radwegen. Mehr als 60 Prozent fühlen sich beim Radfahren nicht sicher. Auch der massenhafte Fahrraddiebstahl wird in fast allen Städten als schwerwiegendes Problem wahrgenommen.

Der ADFC forderte wesentlich höhere Investitionen in den Radverkehr. "Deutsche Städte brauchen deutlich mehr Platz und Geld für den Radverkehr", erklärte Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Nötig seien Pro-Kopf-Investitionen von 30 Euro pro Jahr. "In Deutschland liegen wir fast überall deutlich unter fünf Euro und malen schmale Streifen auf die Straße."

Der vom Bundesverkehrsministerium unterstützte Fahrradklima-Test, der bereits zum siebten Mal veröffentlicht wurde, stützt sich auf Umfragen unter Radfahrern. An der Auswertung nahmen 539 Städte teil, aus denen eine Mindestanzahl von Antworten vorlag.

Ranking: Top 10 der fahrradfreundlichsten Städte mit über 200.000 Einwohnern

RangStadtBewertung
1Münster3,07
2Karlsruhe3,09
3Freiburg im Breisgau3,28
4Bremen3,51
5Hannover3,55
6Kiel3,61
7Braunschweig3,67
8Rostock3,67
9Leipzig3,69
10Oberhausen3,69
Fahrradairbag


fri / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(