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Einsturz des Kölner Stadtarchivs: Retter finden Jacke des Vermissten

An der Einsturzstelle des Historischen Stadtarchivs sind die Einsatzkräfte auf eine erste Spur des vermissten Studenten gestoßen. Unter den Trümmern wurden die Jacke und eine Geldbörse von Khalil G. entdeckt. Auch bei der Unglücksursache sind die Ermittler offenbar einen Schritt weiter gekommen.

Mit Hochdruck haben die Rettungskräfte an der Kölner Einsturzstelle auch am Montag weiter nach dem noch immer vermissten 24 Jahre alten Studenten gesucht. "Sie Suche geht weiter und wir graben weiter", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Unter den Trümmern des Stadtarchivs und zweier Wohnhäuser fanden Helfer die Geldbörse und die Jacke von Khalil G., von ihm selbst aber fehlte weiter jede Spur. "Wir wissen nicht, in welchem Bereich des Hauses er sich aufgehalten hat", sagte Feuerwehrchef Stephan Neuhoff. Die Suche gestalte sich äußerst schwierig.

Am frühen Sonntagmorgen war der 17-jährige Kevin K. tot aus den Trümmern geborgen worden. Unterdessen zeigte sich Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) verärgert darüber, dass der Weiterbau der U-Bahn seit dem Unglück ohne Pause fortgesetzt wurde. Das bedeutende Historische Archiv der Stadt Köln und die beiden Nachbarhäuser waren vermutlich infolge des U-Bahn-Baus eingestürzt. Vor allem die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) stehen in der Kritik.

An der Stelle, wo Khalil G. vermutet wurde, gruben die Einsatzkräfte 5,50 Meter tief im Schutt, fanden ihn aber nicht. Nun soll in dieser Tiefe großflächiger gesucht werden. Bleibt dies ohne Erfolg, müsse zunächst eine Fundamentwand des Archivs abgetragen werden, sagte Neuhoff. Um einen weiteren Anstieg des Grundwassers zu verhindern, müssten starke Pumpen installiert werden. Die Suche nach dem Vermissten habe absoluten Vorrang, betonte Neuhoff. Archivdokumente würden zurzeit nur aus dem Schutt gezogen, wenn die Retter zufällig darauf stoßen.

Am Montag konnten Bewohner einiger einsturzbedrohter Häuser ihr Hab und Gut aus den Wohnungen holen. Ein Statiker hatte zuvor die Stabilität überprüft. Die Stadt teilte mit, dass die ersten zehn Kölner am Sonntag in bereitgestellte neue Wohnungen einziehen konnten. Zudem seien von Privatleuten mehr als 100 Wohnungen angeboten worden für Betroffene, die zum Teil alles verloren haben.

Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) wiederholte unterdessen seine Forderung, den Weiterbau der umstrittenen U-Bahn nun für mindestens zwei Wochen ruhen zu lassen. Den Menschen in der Stadt, die entlang der Strecke wohnen, müsse eine Ruhepause gegönnt werden. "Ich stelle fest, dass bei mir der Schreibtisch nach wie vor wackelt", sagte Schramma. Erdarbeiten, die Erschütterungen verursachen, sollten zunächst zurückgestellt werden. "Viele Menschen haben Angst", sagte Schramma. Die Anwohner müssten durch Gutachter die Sicherheit bekommen, dass ihre Häuser nicht gefährdet sind.

Spekulationen um Grundwassereinbruch

Der Vorstand der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), Walter Reinarz, erklärte, Gutachter des TÜV Rheinland hätten inzwischen die gesamte U-Bahn-Strecke erneut besichtigt und ständen zur Verfügung, um Häuser von Anwohnern zu überprüfen. Zu Medienberichten, wonach ein Grundwassereinbruch für das Unglück verantwortlich sei, sagte Reinarz, die beteiligten Baufirmen hätten seinerzeit alle wasserrechtlichen Auflagen eingehalten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" zitierte einen Ermittler mit den Worten: "Es läuft alles darauf hinaus, dass Grundwasser das Problem war."

Berichten zufolge haben die KVB und beteiligte Baufirmen seit Längerem von Problemen bei der Grundwasser-Ableitung nahe des Archivs gewusst. Die Staatsanwaltschaft will die Unglücksursache mit Hilfe von Gutachtern klären lassen. Sie ermittelt unter anderem wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt.

Für die insgesamt 2000 Schüler von zwei angrenzenden Gymnasien begann am Montag wieder der Unterricht. Eines der Gebäude, das vorübergehend als einsturzgefährdet galt, sei nun doch "absolut sicher", sagte ein Feuerwehr-Sprecher nach umfassenden Prüfungen durch Experten. Der Unterricht findet aber voraussichtlich für mehrere Monate in Ausweichquartieren im Stadtgebiet statt.

Das bislang geborgene Archivgut sei in sehr unterschiedlichem Zustand, sagte Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia. Einige Stücke könnten - wenn überhaupt - nur in jahrelanger Arbeit restauriert werden, andere Teile seien nahezu unbeschädigt. Wiedergefunden worden sei unter anderem ein Albertus-Magnus-Autograph.

DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.