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Studie zu Religion: Hälfte der Deutschen sieht im Islam eine Bedrohung - bei anderen Religionen sieht es anders aus

Vorbehalte gegen den Islam sind hartnäckig und weit verbreitet. Vor allem in Ostdeutschland. Unter den Religionen ist der Islam damit eine Ausnahme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. 

Muslime beten in der Merkez-Moschee in Duisburg. In Deutschland stößt der Islam weiter auf große Vorbehalte. 

Nordrhein-Westfalen, Duisburg: Muslime beten in der Merkez-Moschee in Duisburg. In Deutschland stößt der Islam weiter auf große Vorbehalte. 

DPA

Der Islam stößt in Deutschland auf große Vorbehalte: Jeder zweite nimmt ihn als Bedrohung wahr. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung auf Basis des repräsentativen "Religionsmonitors" hervor. Diese Wahrnehmung sei seit einigen Jahren "relativ stabil verwurzelt". Auffällig: In Ostdeutschland, wo weniger Muslime leben, ist die Skepsis größer als im Westen. So wollen der Erhebung zufolge 30 Prozent im Osten und 16 Prozent im Westen keine Muslime als Nachbarn.  

Mit Globalisierung und Zuwanderung habe auch die religiöse Pluralität zugenommen, heißt es in der Untersuchung. Diese Vielfalt bereichere die Gesellschaft, meint jeder zweite Befragte. Die Sicht auf Christentum, Buddhismus, Judentum und Hinduismus fällt hier mehrheitlich positiv aus. Aber: Beim Islam sagt nur ein Drittel, dass er bereichernd sei. 

Die Zahl der Muslime in Deutschland wird auf knapp fünf Millionen geschätzt, mit etwa 1,5 Millionen leben unter den Bundesländern die meisten in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit gehören 44,8 Millionen Menschen der katholischen oder evangelischen Kirche an (2017). 

Islam mehr als politische Ideologie angesehen

Vorbehalte gegen den Islam seien allerdings nicht mit Islamfeindlichkeit gleichzusetzen, erläutert Yasemin El-Menouar, Religionsexpertin der Stiftung in Gütersloh. Als islamfeindlich einzustufen seien 13 Prozent der Befragten, die sich aktuell dafür aussprechen, die Zuwanderung von Muslimen zu stoppen - 20 Prozent in Ost- und 11 Prozent in Westdeutschland. Immerhin hätten das aber 2017 noch 20 Prozent befürwortet. Islamfeindliche Gesinnte lehnen häufig auch andere Minderheiten ab, wie die Analyse zeigt.

Woher kommt die breite Skepsis gegenüber dem Islam? "Offenbar sehen viele Menschen den Islam weniger als Religion, sondern vor allem als politische Ideologie", meint El-Menouar. Zudem werde der Islam in der Öffentlichkeit meistens in negativem Zusammenhang thematisiert. Studienautor Gert Pickel sieht mehrere Gründe. Berichte über islamistischen Terror und Sorge vor Anschlägen machten einiges aus, sagt er der Deutschen Presse-Agentur. Auf viele wirke der Islam kulturell fremd. 

Das Gefühl der Bedrohung - im Osten wiederum etwas häufiger geäußert als im Westen - gehe quer durch alle Bevölkerungsschichten, schildert der Religionssoziologe. Solche abgrenzenden, ablehnenden Haltungen könnten gefährlich werden: "Wenn eine signifikante Gruppe innerhalb der Bevölkerung eine andere, kleinere Gruppe als Bedrohung ansieht, schadet das auf Dauer der Demokratie." Rechtspopulisten lebten geradezu davon, den Islam als Gefahr darzustellen. Auch die AfD positioniere sich gegen den Islam, vertrete eine Ausgrenzung von Muslimen und eine Anti-Migrationspolitik.

70 Prozent der Bevölkerung gelten als tolerant 

Religiöse Toleranz sei für ein gutes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte eine entscheidende Voraussetzung, betont die Studie. Rund 70 Prozent der Bevölkerung sind demnach als tolerant anzusehen, da sie anderen Religionen ebenfalls einen Wahrheitsgehalt zusprechen. 

Islam-Verbände beklagen immer wieder Ausgrenzung, Benachteiligung, Beleidigung und auch Angriffe gegen Moscheen und Muslime. Das Sicherheitsgefühl in vielen Moscheegemeinden sei "empfindlich gestört", berichtete die Islam-Organisation Ditib gerade erst nach einer Bombendrohung am Dienstag in Köln gegen den bundesweit größten Moschee-Komplex. 

Die Bertelsmann-Analyse richtet den Blick aber auch auf die Akzeptanz der demokratischen Werte und Prinzipien: Diese ist bei den Angehörigen der verschiedenen Religionen breit - unabhängig von Judentum, Christentum oder Islam. Die große Mehrheit von 89 Prozent der Bevölkerung - über alle Religionen hinweg - bewertet die Demokratie als eine gute Regierungsform. 

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Kontakte gegen Vorbehalte 

Und wie lässt sich nun den hartnäckigen Islam-Vorbehalten  entgegenwirken? Die Bertelsmann Stiftung rät zu frühem Austausch und Begegnung schon in Kita und Schule. Denn der "Religionsmonitor" belege auch, dass Menschen, die regelmäßig Kontakt zu Angehörigen anderer Religionen haben, weniger skeptisch auch gegenüber dem Islam sind. 

Politikwissenschaftler Pickel sagt: "Alles, was ein Zusammenkommen unterstützt, ist hilfreich." Die Islamkonferenz reiche nicht. Es brauche viele Kontakte: "Im Ruhrgebiet passiert das durch die Zusammensetzung der Bevölkerung auf natürliche Weise, aber im Osten ist das schwierig, weil dort extrem wenig Muslime leben. Insgesamt wird das ein zäher Prozess."

ivi/Yuriko Wahl-Immeli / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg