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urn:newsml:dpa.com:20090101:190507-90-020871

Rund jeder zweite Mensch in Deutschland sieht Islam als Bedrohung

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland empfindet den Islam einer Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung zufolge als Bedrohung.

Muslime beten in der Merkez-Moschee in Duisburg. In Deutschland stößt der Islam weiter auf große Vorbehalte. 

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Hälfte der Deutschen sieht im Islam eine Bedrohung - bei anderen Religionen sieht es anders aus

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Viele Vorbehalte gegen den Islam

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"Ich habe an die Solidarität eines jeden Muslimen appelliert" – Pariser Moschee-Chef bittet um Spenden für Notre-Dame

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Papst fordert bei historischem Besuch in Abu Dhabi Ende von Kriegen

Die bekannte Opferungsszene gemalt von Michelangelo Merisi da Caravaggio.

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Eine fünfköpfige Familie geht über einen Weihnachtsmarkt. Die Augen der Kinder leuchten, ein kleines Mädchen zeigt auf etwas

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Sind die Tage von Scientology bald gezählt?

Eckart von Hirschhausen und Ernst Ulrich von Weizsäcker beim Gespräch im Garten
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"Beim Klimawandel führt unsere Jetzt-Besoffenheit in die Katastrophe"

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Schiedsrichter Felix Zwayer schaut sich beim Pokalfinale eine strittige Szene per Videobeweis an
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Philosoph Christoph Quarch

"Der Videobeweis ist eine echte Gefahr für den Fußball"

Von Eugen Epp
Kardinal Karl Lehmann ist am Sonntag verstorben. Er wurde 81 Jahre alt.

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Kardinal Karl Lehmann im Alter von 81 Jahren gestorben

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Gebetsfrühstück mit Donald Trump: "Ich war überrascht, wie schlecht seine Rede war"

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Von Tim Schulze
Stolz präsentiert US-Präsident Donald Trump die schriftliche Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Irsael

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"Ehrlich, aber unnötig, riskant, aber richtig" - so urteilt die Presse über Trumps Entscheidung

Jerusalem: Der Tempelberg mit dem Felsendom (m.) und der al-Aqsa-Moschee (r.)

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Warum Jerusalem der Zankapfel des Nahen Ostens ist

Porträt von Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien

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Saudi-Arabiens neuer Kronprinz will den Extremismus beenden

Im April sah man Abu Tahseen beim Kampf  um Mossul.

Kampf gegen den IS

350 getötete IS-Kämpfer - der Sniper-Opa ist gefallen

Von Gernot Kramper
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(