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Sicherheitspanne: Jogger rempelt David Cameron an

Schwere Sicherheitspanne: Ein Jogger ist in Leeds in den britischen Premierminister David Cameron gelaufen und hat ihn fast umgestoßen. Erst dann konnten die Leibwächter den Mann festsetzen.

Die Aufnahmen eines Handys zeigen, wie der Jogger (r.) auf David Cameron (2.v.r.) zuläuft...

Die Aufnahmen eines Handys zeigen, wie der Jogger (r.) auf David Cameron (2.v.r.) zuläuft...

Beim Personenschutz des britischen Premierministers David Cameron hat es am Montag eine Panne gegeben. Auf Videobildern war zu sehen, wie der Regierungschef von einem Mann mit langen Rastalocken beinahe über den Haufen gerannt wird und zurückweicht. Der Mann wird anschließend von Sicherheitsleuten hastig abgeführt, der Premier zu seinem Auto begleitet. Laut Polizei wurde der 28-jährige Mann nach dem Vorfall in Leeds in Nordengland zunächst festgenommen, später jedoch ohne Anschuldigungen freigelassen.

Es habe sich um keinen "ernsten" Zwischenfall gehandelt, es sei "nur ein Mann zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Mann, der Kopfhörer, einen Trainingsanzug und Laufschuhe trug, sei womöglich ein Jogger auf dem Weg zu einem nahe gelegenen Sportplatz gewesen. Die für Camerons Sicherheit zuständige Einheit soll den Zwischenfall nun untersuchen.

.... und den britischen Premierminister leicht schubst.

.... und den britischen Premierminister leicht schubst.

Cameron selbst spielte den Vorfall herunter, dankte seinen Leibwächtern und machte einen Witz mit Bezug auf Ex-Regierungschef John Prescott, der im Jahr 2001 einem Demonstranten einen Faustschlag versetzt hatte: "John Prescott war im Raum, als ich die Rede hielt, und als ich den Raum verließ, dachte ich, der Moment größter Gefahr sei vermutlich vorbei. Das war aber offensichtlich nicht der Fall", sagte Cameron.

tis/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.