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Karte des Verbrechens: In diesen zehn Ländern passieren 58 Prozent aller Morde weltweit

Rund 200 Staaten gibt es auf der Welt. Zehn davon bilden eine schockierende Top Ten: In Ihnen wird mehr als die Hälfte der weltweit begangenen Morde verübt.

In den rot eingefärbten Ländern werden nach Angaben des mexikanischen "Bürgerrat für Sicherheit und Strafrecht" 58 Prozent der weltweiten Morde verübt.

In den rot eingefärbten Ländern werden nach Angaben des mexikanischen "Bürgerrat für Sicherheit und Strafrecht" 58 Prozent der weltweiten Morde verübt.

In zehn Ländern werden 58 Prozent aller Morde weltweit verübt: Brasilien, Indien, Nigeria, Mexiko, Demokratische Republik Kongo, Südafrika, Venezuela, USA, Kolumbien und Pakistan. Zu diesem Schluss kommt eine neue Statistik der mexikanischen NGO "Bürgerrat für öffentliche Sicherheit und Strafrecht".

Das blutigste Land der Welt ist aber El Salvador: 105 Morde pro 100.000 Einwohner passieren in dem kleinen Staat in Mittelamerika. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Quote bei 0,8 Morden pro 100.000 Einwohner. Die weltweite Mordrate liegt bei 6,2 Morden pro 100.000 Einwohner.

Vier Fünftel aller Mordopfer sind Männer

El Salvador ist leider kein Ausreißer. Während in vielen Teilen der Welt die Zahl der Morde kontinuierlich zurückgeht, steigt sie nur in Lateinamerika und der Karibik immer weiter an.

Insgesamt kommen jedes Jahr mindestens 437.000 Menschen gewaltsam ums Leben. Weltweit sind 79 Prozent der Mordopfer Männer. In Lateinamerika und der Karibik liegt der Anteil bei 85 Prozent.

Die niedrigste Mordrate sind Liechtenstein, Monaco und Singapur, das lateinamerikanische Land mit der niedrigsten Mordrate ist Chile. Auch die drei gefährlichsten Städte der Welt liegen in Lateinamerika: San Pedro Sula (Honduras), Caracas (Venezuela) und Acapulco (Mexiko).


mit Agenturmaterial
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?