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+++ News des Tages +++: Nach Krebserkrankung: Karel Gott zurück auf der Bühne

XXL-Ostfriese Tamme Hanken tot +++ Britische Polizei warnt vor "Killer-Clowns" +++ Hells-Angels-Chef von 16 Schüssen getroffen +++ Frankreich fordert Weltstrafgerichtsermittlungen zu Aleppo +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Zurück auf der Bühne: Karel Gott (Archivbild von 2011)

Zurück auf der Bühne: Karel Gott (Archivbild von 2011)

Die News des Tages im Überblick.

+++ 23.24 Uhr: Karel Gott nach Krebserkrankung zurück auf der Bühne +++

Schlagerstar Karel Gott ist nach seiner Krebserkrankung zurück auf der Bühne: Der 77-jährige Tscheche gab nach einer einjährigen Pause erstmals wieder ein Konzert, wie tschechische Medien berichten. Er habe nun wieder "die Kraft weiterzumachen", verriet der Sänger in einem kleinen Konzertsaal in Prag seinem Publikum, das hauptsächlich aus Freunden und Kollegen bestand.

Im vergangenen Herbst war bei Karel Gott Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert worden. Er musste sich sechs Chemotherapien und einer Operation unterziehen, gilt inzwischen aber wieder als geheilt.

Der 1939 in Pilsen geborene Karel Gott gilt seit den 60er Jahren als Ikone der Schlagermusik und ist vor allem in Deutschland ein Star. Die "Goldene Stimme aus Prag" sang unter anderem den Titelsong zur Zeichentrickserie "Biene Maja" und den Hit "Einmal um die ganze Welt". Karel Gott veröffentlichte in seiner rund 50-jährigen Karriere 150 verschiedene Alben, die er millionenfach verkaufte.

+++ 21.27 Uhr: Gewalt in Rio: Schüsse in Schills Favela +++

Die Gewalt in Rio de Janeiro hat wenige Wochen nach den Olympischen Spielen auch wieder das Strandviertel Copacabana erreicht. In der Favela Pavão-Pavãozinho, in der auch der frühere Hamburger Innensenator Ronald Schill wohnt, wurden bei Schusswechseln zwischen Drogenhändlern und Militärpolizisten mindestens eine Person getötet und ein Polizist verletzt, wie das Portal "Globo" berichtet. Bis an den Strand der Copacabana waren immer wieder Schüsse zu hören.

"Die Polizei war mit mehreren Hubschraubern präsent, es waren viele Schüsse zu hören", sagt Schill der Deutschen Presse-Agentur in Rio. "Für mich ist das eine große Überraschung." Er habe gedacht, dass sich die Polizei im Kampf gegen Drogenhändler nach Olympia auf den Norden der Stadt konzentriere, wo die meisten Drogenbanden ihre Bastionen haben. Die Frage, ob er sich wegen der Schießereien nun nicht mehr sicher fühle, verneint der 57-Jährige: "Ich bin kein ängstlicher Mensch."

Die Favela mit rund 10.000 Einwohnern liegt an einem Hügel mit Blick über die ganze Bucht. Eigentlich gilt sie als befriedet und sicher, es werden auch Touristenführungen angeboten.

+++ 21.17 Uhr: Bergung von Frachter in der Ostsee +++

Vor der dänischen Ostseeküste hat die Bergung eines auf Grund gelaufenen Frachters begonnen. Das Schiff mit Düngemitteln an Bord sitzt seit Freitag nahe der Kadetrinne am Gedser Riff, einem schwierig zu befahrenen Seegebiet zwischen Dänemark und Deutschland, fest. Drei Schlepper sind vor Ort, um den Frachter zu befreien. Zwischen 21 und 3 Uhr sollten die Wasserstände dafür hoch genug sein.

Weshalb die "Maestro Diamond", die unter der Flagge der Marschallinseln von Litauen nach New Orleans in den USA unterwegs war, aufgelaufen ist, ist noch unklar. Eine Gefahr für die Umwelt oder die Besatzung, die an Bord geblieben war, bestehe nicht, sagt ein dänischer Behördensprecher der Deutschen Presse-Agentur.

+++ 20.48 Uhr: Maaßen: Terrorverdächtiger hatte Flughafen im Visier +++

Der in Leipzig festgenommene Terrorverdächtige aus Syrien wollte nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz wohl einen Flughafen in Berlin attackieren. "Wir hatten Hinweise - nachrichtendienstliche Hinweise -, dass er zunächst einmal Züge in Deutschland angreifen wollte. Zuletzt konkretisierte sich dies mit Blick auf Flughäfen in Berlin", sagt Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen der ARD.

Demnach bekam seine Behörde Anfang September "aus nachrichtendienstlichem Aufkommen" einen Hinweis, dass die Organisation Islamischer Staat (IS) in Deutschland einen Terroranschlag gegen Infrastruktur plane. "Wir haben (...) bis Donnerstag letzter Woche gebraucht, um herauszufinden: Wer ist dafür in Deutschland verantwortlich?", so Maaßen. Dann sei der Verfassungsschutz in der Lage gewesen, die gesuchte Person zu identifizieren.

"Wir haben sofort die Observation durchgeführt", schildert Maaßen.
"Eine 24/7-Observation - also Rund-um-die-Uhr-Observation. Wir haben (...) festgestellt, dass er am folgenden Tag in einem Ein-Euro-Shop dann Heißkleber kaufte. Und unverzüglich haben wir dann alle Maßnahmen in Bewegung gesetzt, damit ein Zugriff erfolgte, weil wir davon ausgingen: Dies kann im Grunde genommen die letzte Chemikalie sein, die für ihn notwendig war, um eine Bombe herzustellen."

+++ 19.24 Uhr: Putin und Erdogan besiegeln Gaspipeline Turkish Stream +++

Zwei Monate nach ihrer Aussöhnung haben der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin den Bau der lange geplanten Gaspipeline Turkish Stream unter Dach und Fach gebracht. Die Energieminister beider Länder unterzeichneten in Istanbul in Anwesenheit Erdogans und Putins ein entsprechendes Regierungsabkommen. Durch die Pipeline soll russisches Erdgas durch das Schwarze Meer über die Türkei bis an die Grenze Griechenlands gebracht werden. Mit Turkish Stream und mit der geplanten Pipeline Nord Stream will Russland die Ukraine bei der Belieferung der EU mit Gas umgehen.

+++ 18.49 Uhr: Russland weitet Militärpräsenz in Syrien aus +++

Russland baut seine Hafenbasis Tartus in Syrien zu einem ständigen Militärstützpunkt aus und erweitert damit seine Präsenz in dem Bürgerkriegsland. Das Parlament in Moskau werde in Kürze ein entsprechendes Abkommen ratifizieren, sagte Vizeverteidigungsminister Nikolai Pankow der Agentur Tass zufolge.

Tartus wird von den Russen seit 1977 betrieben und ist der einzige Stützpunkt der Atommacht an der Mittelmeerküste. Daneben hat Moskau seit August 2015 in der syrischen Provinz Latakia Kampfjets, Soldaten und Hubschrauber stationiert. Russland fliegt als Partner des Regimes in Damaskus seit über einem Jahr Angriffe auf Ziele in Syrien. 

+++ 18.25 Uhr: UN brauchen mehr als 100 Million Dollar für Haiti-Hilfe +++

Nach dem verheerenden Hurrikan "Matthew" bitten die Vereinten Nationen die internationale Gemeinschaft um Hilfszusagen in Höhe von 119 Millionen US-Dollar (106 Millionen Euro) für das besonders schwer getroffene Haiti. Das Geld sei nötig, um 750.000 von dem Wirbelsturm betroffenen Menschen in dem armen Karibikstaat zu helfen, teilte das UN-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) mit. Zuletzt hatten bereits mehrere Staaten und Organisationen Hilfe zugesagt.

Der Großteil des Geldes werde in den kommenden drei Monaten für Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Notunterkünfte und die medizinische Versorgung der Bevölkerung benötigt, hieß es in dem Spendenaufruf. "Matthew" hatte am Dienstag vergangener Woche den Südwesten Haitis mit voller Kraft getroffen. Häuser wurden zerstört, Straßen und Felder überflutet. Nach offiziellen Angaben kamen 372 Menschen ums Leben, Rettungskräfte vor Ort rechnen mit deutlich mehr Todesopfern.

+++ 18.08 Uhr: Syrer in Bayern wegen Anschlagsdrohung in U-Haft +++

Ein Medizinstudent aus Syrien sitzt wegen Anschlagsdrohungen in Untersuchungshaft. "Er steht im Verdacht, mit einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gedroht zu haben", teilten das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg mit. Allerdings: "Nach derzeitigen Erkenntnissen lagen noch keine konkreten Anschlagspläne vor. Bei den Durchsuchungen wurde auch kein Sprengstoff gefunden." Es handele sich um einen Anfangsverdacht. Der Untersuchungshaftbefehl gegen den in Würzburg wohnhaften 28-Jährigen sei unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten erlassen worden.

+++ 18.03 Uhr: Abschlusstraining ohne Boateng - Hector absolviert Lauftraining +++

Die DFB-Elf hat das Abschlusstraining für das WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland ohne Jérôme Boateng bestritten. Der Weltmeister vom FC Bayern München fehlte am Montagabend in Hannover in der HDI-Arena. Der ebenfalls angeschlagene Außenverteidiger Jonas Hector absolvierte im Stadion eine Laufeinheit. Bundestrainer Joachim Löw hatte vor dem Training erklärt, dass er damit rechne, dass das Duo am Dienstagabend zur Verfügung stehen werde.

+++ 17.51 Uhr: XXL-Ostfriese Tamme Hanken überraschend gestorben +++

Der als "XXL-Ostfriese" bekannt gewordene Pferdeflüsterer Tamme Hanken ist tot. Der 56-Jährige sei am Montag überraschend einem Herzversagen erlegen, teilte die Filmproduktion Dreiwerk Entertainment in Köln mit. Hanken war den Fernsehzuschauern seit 2008 im NDR-Fernsehen und auf Kabel eins durch verschiedene Formate als "XXL-Ostfriese" und "Knochenbrecher on Tour" bekannt. Außerdem war er regelmäßig in verschiedenen Talkshows zu Gast. Tamme Hanken hinterlässt seine Ehefrau Carmen, mit der er eine Pferde-Reha-Einrichtung in Filsum im Landkreis Leer betrieb. Mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen bittet das Management darum, die Privatsphäre der Familie zu wahren.

+++ 17.04 Uhr: Tugce-Schläger Sanel M. soll abgeschoben werden +++

Der wegen des Todes von Tugce Albayrak verurteilte Täter soll nach Serbien abgeschoben werden. Einen entsprechenden Bericht der "Hessenschau" bestätigte ein Sprecher der Stadt Wiesbaden. Der Ausweisungsbescheid, in dem die Abschiebung des 19-Jährigen angeordnet wird, sei dem Anwalt von Sanel M. bereits zum 30. September zugestellt worden, sagte Ralf Munser aus der Pressestelle der Stadt Wiesbaden. Einzelheiten nannte er nicht.

Sanel M. hatte die Studentin Tugce nach einem Streit zwischen zwei Gruppen mit wechselseitigen Beleidigungen auf dem Parkplatz eines Fast-Food-Restaurants in Offenbach Mitte November 2014 so geschlagen, dass sie auf den Kopf fiel. Sie starb wenige Tage später, an ihrem 23. Geburtstag. Sanel M. wurde im Juni 2015 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren Jugendstrafe verurteilt.

+++ 16.51 Uhr: Britische Polizei warnt vor "Killer-Clowns" +++

Unbekannte in Clownkostümen haben zahlreiche Menschen in Großbritannien in Angst und Schrecken versetzt. Die Polizei in der Region Thames Valley westlich von London berichtete von 14 gemeldeten Vorfällen am Wochenende, bei denen Menschen von Maskierten erschreckt oder eingeschüchtert worden seien. Täter müssten mit Festnahmen und einem Eintrag im Vorstrafenregister rechnen, warnte Hauptkommissar Andy Boyd in einer Stellungnahme. Bei den sogenannten "Killer-Clowns" handelt es sich um einen Trend, der zuvor in Frankreich und den USA beobachtet worden war.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann im Clownkostüm war am Freitag einer Gruppe von vier Kindern in Chester-Le-Street im englischen Nordosten auf dem Schulweg gefolgt, wie die Polizei in Durham mitteilte. "Wir glauben, das ist Teil einer viel größeren Posse, die sich gerade in den USA und in Teilen des Vereinigten Königreichs ausbreitet", sagte Polizeiwachtmeister Mel Sutherland in einer Stellungnahme. Die Polizei untersuche in dem Zusammenhang auch verschiedene Profile in sozialen Netzwerken. Weitere Vorfälle wurden in der südöstlichen Grafschaft Essex gemeldet, wo Clowns Kinder vor Schulen ansprachen und erschreckten.

+++ 15.53 Uhr: Herrenloser Koffer in ICE in Jena war ungefährlich +++

Nachdem in Jena etwa 100 Fahrgäste wegen eines herrenlosen Koffers einen ICE räumen mussten, hat die Polizei Entwarnung gegeben. Der Koffer sei als ungefährlich eingestuft worden, hieß es. Es hätten sich Kleidung und Büroutensilien darin befunden. Wem das Gepäck gehörte, ist noch unklar. Das Gepäckstück war kurz vor Jena in dem ICE von München nach Binz an der Ostsee entdeckt worden. Weil trotz mehrfacher Durchsagen des Bahnpersonals niemand den Koffer abholte, wurde der Zug evakuiert. Zwölf Menschen, die sich in einem angrenzenden Bahngebäude aufhielten, wurden ebenfalls in Sicherheit gebracht. Zug- und Bahnverkehr lagen mehrere Stunden lahm.

+++ 15.52 Uhr: Verwandte soll Rentnerin wegen 3000 Euro ermordet haben +++

Eine Frau aus Hessen soll eine 85-Jährige getötet haben, um an deren rund 3000 Euro Bargeld zu kommen. Die Anklage wirft der 56-Jährigen heimtückischen Mord aus Habgier vor, begangen im vergangenen April in Elz bei Limburg. Sie soll ihrer Verwandten in deren Wohnung "massive Gewalt" gegen Hals und Oberkörper angetan haben. Zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht Limburg kündigte die Angeklagte an, am nächsten Verhandlungstag aussagen zu wollen. Der gewaltsame Tod wäre nach Angaben der Verteidigung beinahe unentdeckt geblieben. Ein Arzt habe zunächst einen natürlichen Tod attestiert. Die Obduktion ergab unter anderem einen Kehlkopfbruch.

+++ 15.21 Uhr: Zahl der "Matthew"-Toten in Haiti steigt auf 372 +++

Hurrikan "Matthew" hat in Haiti mindestens 372 Menschen getötet. Vier Menschen werden noch vermisst und 246 weitere wurden verletzt, wie der Zivilschutz mitteilte. Mehr als 175.000 Menschen suchten demnach Schutz in Notunterkünften. In verschiedenen Medien war zuletzt von deutlich mehr Todesopfern die Rede. Rettungskräfte vor Ort sagten der Deutschen Presse-Agentur, sie rechneten damit, dass die Zahl der Toten noch steigen werde.

Hurrikan "Matthew" hatte den Südwesten Haitis am vergangenen Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde getroffen. Häuser wurden zerstört, Bäume knickten um und Straßen wurden überschwemmt. Die Rettungskräfte konnten nur langsam in den zunächst vollkommen abgeschnittenen Südwesten des Landes vordringen.

+++ 14.51 Uhr: ICE in Jena wegen herrenlosem Koffer evakuiert +++

Wegen eines herrenlosen Koffers ist in Jena ein ICE geräumt worden. 100 Fahrgäste hätten am Montagnachmittag den Zug verlassen müssen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Für sie sollten in der Nähe des Saalbahnhofs Busse bereitgestellt werden.
Zwölf Menschen, die sich in einem angrenzenden Bahngebäude aufhielten, wurden ebenfalls in Sicherheit gebracht. Spezialisten der Bundespolizei wurden alarmiert und wollten den Koffer am Nachmittag untersuchen.

Das Gepäckstück war laut Bundespolizei kurz vor Jena in dem ICE von München nach Binz an der Ostsee entdeckt worden. Weil trotz mehrfacher Durchsagen des Bahnpersonals niemand den Koffer abholte, wurde der Zug evakuiert. Erst am Sonntag waren sieben herrenlose Koffer und Taschen am Busbahnhof von Jena gefunden worden. Sie erwiesen sich als harmlos. Zug- und Bahnverkehr lagen trotzdem mehrere Stunden lahm.

+++ 14.11 Uhr: Nach tödlichem Streit Penis abgeschnitten - Haftstrafe für Täter +++

Weil er sein Opfer getötet und ihm den Penis abgeschnitten hat, ist ein Mann vom Landgericht Limburg zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Nach Verbüßung von einem Jahr und fünf Monaten muss der alkoholkranke 32-Jährige aus dem hessischen Wetzlar in eine Entziehungsanstalt, entschieden die Richter. Die Staatsanwaltschaft war während des Verfahrens vom Vorwurf des Totschlags abgerückt und hatte zuletzt von Körperverletzung mit Todesfolge gesprochen.

Der Angeklagte hatte im März mit seinem 53-jährigen Opfer literweise Wein und Weinbrand getrunken. Während der 32-Jährige etwa 2,8 Promille Alkohol im Blut hatte, waren es bei seinem Gegenüber etwa 3,7 Promille. Zunächst griff der 53-Jährige dem Angeklagten in die Genitalien, dann schlug dieser dem anderen mit der Faust mehrfach ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden und erstickte an Erbrochenem. Danach soll der 32-Jährige den Mann mit einem Messer verstümmelt haben.

Der Angeklagte habe seinen Widersacher nach dem Tod mit einer Kastration brandmarken wollen, betonte der Vorsitzende Richter.
"Hätte der Mann noch gelebt, wäre er verblutet." Nach der Tat hatte der 32-Jährige ein Geständnis abgelegt, sein Verteidiger, der auf Freispruch plädierte, widerrief das allerdings später. 

+++ 14.10 Uhr: Frankreich fordert Weltstrafgerichtsermittlungen zu Aleppo +++

Nach den massiven Luftangriffen auf die syrische Stadt Aleppo hat Frankreich Ermittlungen des Weltstrafgerichts gefordert.
"Wir werden Kontakt zur Generalanwältin des Internationalen Strafgerichtshofs suchen, um zu sehen, in welcher Form sie diese Ermittlungen aufnehmen kann", sagte Außenminister Jean-Marc Ayrault dem Sender France Inter. Es gebe Kriegsverbrechen in Syrien, sagte Ayrault, "das ist offensichtlich". Nun sollten die Verantwortlichkeiten geklärt werden.

Neben der syrischen Armee hatte auch Russland Luftangriffe in Aleppo geflogen, nach russischer Darstellung gezielt nur auf Terrorgruppen.

+++ 13.44 Uhr: Terrorverdächtiger von Chemnitz hatte Kontakte zum IS +++

Der nach dem Bombenfund von Chemnitz festgenommene Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr hatte nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler Kontakte zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Vorgehensweise und das Verhalten des Verdächtigen sprächen derzeit für einen "IS-Kontext", sagte der Leiter des Landeskriminalamts Sachsen, Jörg Michaelis, in Dresden.

+++ 13.11 Uhr: Gießener Hells-Angels-Chef von 16 Schüssen getroffen +++

Der am Freitag tot aufgefundene Chef der Gießener Hells Angels ist durch zahlreiche Schüsse in die Brust getötet worden. Er sei am Morgen zwischen 4 Uhr und 5 Uhr von mindestens 16 Schüssen getroffen worden, teilten die Staatsanwaltschaft in Gießen und das hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden mit. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft wurde aus einer Entfernung zwischen zwei und fünf Metern auf den Rocker geschossen - das Opfer habe seinen Widersachern wahrscheinlich gegenübergestanden. Dass die Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto oder aus einem der umliegenden Häuser kamen, schließt die Behörde aus. Es habe auch keine Hinweise auf eine Schießerei gegeben. Bei dem Toten sei keine Waffe gefunden worden.

Bislang gebe es keinen Verdächtigen und auch keine Festnahmen. Die genannte Tatzeit beruhe "auf dem Ergebnis der bisherigen Obduktion und auf Aussagen verschiedener Zeugen, die zu dieser Zeit Schüsse und lautes Türknallen vernommen haben", erklärten die Ermittler. Weiterhin werde nach Zeugen gesucht.

Die Leiche des Manns war am Freitagmorgen in der Nähe des Clubheims des Gießener Ablegers der Rockergruppe in Wißmar gefunden worden. Im Rockermilieu hatte es in der Vergangenheit immer wieder Gewalttaten gegeben.

+++ 13.01 Uhr: Sex mit Schülerin - Bewährungsstrafe für Lehrer +++

Ein Lehrer in Bayern ist wegen Sex mit einer minderjährigen Schülerin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Schweinfurt verhängte dabei die höchste Freiheitsstrafe auf Bewährung, nämlich zwei Jahre, wie ein Sprecher des Gerichts sagte. Die Verurteilung erfolgte wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes.

Die Anklage hatte dem 40 Jahre alten Mann vorgeworfen, zwischen 2000 und 2001 zweimal mit dem Mädchen geschlafen zu haben, das zur Tatzeit 13 und 14 Jahre alt war. Dem Vernehmen nach soll der Sex einvernehmlich gewesen sein, strafbar ist er dennoch. "Denn darauf kommt es bei sexuellem Missbrauch nicht an", sagte der Sprecher. Der Lehrer hatte die Vorwürfe eingeräumt und sich bei dem Mädchen entschuldigt. Nach Angaben des Gerichts darf der Lehrer seinen Beruf weiterhin ausüben.

+++ 12.52 Uhr: Auto bleibt in Schlafzimmer stecken +++

Ein Auto hat gestern Abend die Wand eines Wohnhauses im bayerischen Brennberg durchbrochen und ist im Schlafzimmer eines älteren Ehepaars gelandet. Der Wagen eines 55-Jährigen war zuvor eine abschüssige Straße hinabgerollt, vermutlich weil die Handbremse nicht angezogen war. Das Auto habe etwa zwei Meter weit ins Gebäudeinnere geragt, teilte ein Polizeisprecher jetzt mit. "In der Hauswand klaffte ein riesiges Loch." Glücklicherweise hielten sich die Bewohner zu dem Zeitpunkt nicht im Schlafzimmer, sondern im Wohnzimmer auf. Ihnen sei nichts passiert.

+++ 12.39 Uhr: Tillich dankt Polizei und "syrischem Mitbürger" nach Festnahme +++

Nach der Festnahme des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr in Leipzig hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich der Polizei und einem syrischen Flüchtling gedankt. Die Polizei habe eine "engagierte und am Ende erfolgreiche Arbeit" geleistet, erklärte der CDU-Politiker in Dresden. "Ich danke ausdrücklich dem mutigen und verantwortungsbewussten syrischen Mitbürger, der durch den entscheidenden Hinweis und sein Handeln den schnellen Erfolg möglich gemacht hat."

Der syrische Flüchtling hatte den 22-jährigen Terrorverdächtigen nach Informationen der DPA am Sonntag am Leipziger Hauptbahnhof erkannt, mit in seine Wohnung genommen und dort zusammen mit einem Mitbewohner gefesselt. Anschließend informierte er die Polizei.

+++ 12.21 Uhr: Viele deutsche Hotels schummeln mit ihren Sternen +++

Viele deutsche Hotels schmücken sich zu Unrecht mit ihren Sternen. Der Dehoga hat 3000 Hotels überprüft und festgestellt, dass bei acht Prozent die Sterne abgelaufen oder selbst vergeben waren. Die Überprüfung habe "ein hohes Maß an illegitimer Sternewerbung" ergeben, teilte die Dehoga-Gesellschaft Deutsche Hotelklassifizierung mit. Sie bestätigte überdies Recherchen des ZDF vom Juli. Von 251 damals enttarnten Hotels hätten auch Wochen später noch 189 unberechtigt mit Hotelsternen geworben.

Die Dehoga Deutsche Hotelklassifizierung will nun gegensteuern. Eine Software soll Sterneschummelei automatisiert aufdecken und es soll bundesweit Überprüfungen nach dem Zufallsprinzip geben. Hoteliers sollen deutlichere Hinweise erhalten, wenn das Recht, die Sterne zu führen, nach drei Jahren ausläuft. Wer illegitime Sternewerbung nicht unterlasse, werde der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs gemeldet. 

+++ 12.08 Uhr: Räuber mit Toilettenreiniger in die Flucht geschlagen +++

Mit Toilettenreiniger hat eine Angestellte einer Spielothek einen Räuber in die Flucht schlagen. Die Frau vereitelte die Pläne des Mannes am Sonntagabend in Greifswald mit einem kräftigen Sprühstoß ins Gesicht des Mannes. Wie die Polizei in Anklam mitteilte, hatte der etwa 20 Jahre alte Mann kurz vor Mitternacht die Spielothek betreten und Bargeld gefordert. Die 50-jährige Angestellte war gerade beim Reinigen der Toiletten und reagierte auf die Forderung mit dem Satz "Von mir kriegst du nichts" und der Brise Toilettenreiniger mit Zitrusduft. Der mit einer Sturmmaske vermummte Mann flüchtete mit einem Fahrrad, das er vor der Spielothek abgestellt hatte.

+++ 11.53 Uhr: Nobelpreis für Wirtschaft geht an Hart und Holmström +++

Mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften werden in diesem Jahr zwei Ökonomen ausgezeichnet: Die Ehrung geht an den US-Briten Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström, wie das Preiskomitee in Stockholm bekanntgab. Sie werden demnach für ihre Arbeiten zum Thema Vertragstheorie ausgezeichnet.

+++ 9.43 Uhr: Mordprozess um Teufelsaustreibung hat begonnen +++

Ein Mordprozess um eine Teufelsaustreibung hat vor dem Frankfurter Landgericht begonnen. Angeklagt sind fünf Südkoreaner. Sie sollen vor rund zehn Monaten eine Verwandte in einem Frankfurter Hotel qualvoll umgebracht haben. Unter den Angeklagten ist der 16 Jahre alte Sohn der getöteten 41-Jährigen. Die Koreaner sollen die Frau gemeinsam in einem stundenlangen Gewaltexzess erstickt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von dem Mordmerkmal Grausamkeit aus.

Außer dem Sohn des Opfers ist noch dessen 15 Jahre alter Cousin angeklagt. Außerdem steht die Cousine des Opfers (44) vor Gericht sowie deren Sohn (22) und deren Tochter (19). Weil drei der Angeklagten jünger als 21 Jahre sind, verhandelt eine Jugendstrafkammer unter Vorsitz von Richter Ulrich Erlenbruch. Anwesend waren neben den Anwälten drei Dolmetscher, vier Sachverständige sowie zwei gesetzliche Vertreter für die beiden Jugendlichen. Die Angeklagten sollen Christen sein - mit schamanistischen Einflüssen. Schamanistische Priester opfern bei ihren Riten den Geistern und rufen sie an, auf die Geschicke der Menschen.

+++ 9.16 Uhr: Schulbeginn für Flüchtlingskinder in Griechenland +++

Für rund 1500 Flüchtlingskinder hat am Montag in Griechenland erstmals die Schulglocke geläutet. Ziel des griechischen Bildungsministers Nikos Filis ist es, bis Ende Oktober allen mehr als 20.000 minderjährigen Flüchtlingen und Migranten des Landes den Schulbesuch zu ermöglichen, wie das Bildungsministerium im Vorfeld mitteilte. Die ersten 1500 Kinder werden in 20 Schulen sowie in mehreren Auffanglagern im ganzen Land unterrichtet; der Unterricht findet nachmittags statt. Die Pläne der Regierung standen bei manchen Bürgern bis zuletzt in der Kritik. Auf Lesbos schlossen aufgebrachte Eltern eine Schule mit einem Vorhängeschloss ab, wie der Radiosenders Athina 984 am Montag berichtete. Groß war die Gegenwehr von Eltern auch in der nordgriechischen Gemeinde Oreokastro in der Nähe von Thessaloniki.

Dort wurde bereits vor Wochen gegen die Pläne des Bildungsministeriums protestiert mit dem Argument, die Flüchtlingskinder seien nicht geimpft und deshalb eine Gefahr für den eigenen Nachwuchs. Die Flüchtlinge und Migranten seien schon längst geimpft, stellte hingegen Bildungsminister Filis bei einer Pressekonferenz vergangene Woche klar. Und: "Die Flüchtlingskinder dürfen nicht ausgeschlossen werden, sie müssen die Möglichkeit haben, die Sprache zu lernen und draußen mit anderen Kindern zu spielen."

+++ 8.21 Uhr: US-Zerstörer vor dem Jemen mit Raketen beschossen +++

Ein Zerstörer der US-Marine ist vor der Küste des Jemen mit Raketen beschossen worden. Dabei wurde nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums weder die Besatzung verletzt noch das Schiff beschädigt. Zwei Raketen wurden demnach am Sonntagabend binnen einer Stunde aus einem von Huthi-Rebellen kontrollierten Gebiet auf den Zerstörer USS Mason im Roten Meer abgefeuert. Beide Raketen schlugen im Wasser ein. In dem Land im Süden der Arabischen Halbinsel waren im Jahr 2011 Proteste gegen den Präsidenten Ali Abdullah Saleh ausgebrochen, die zu einem Bürgerkrieg zwischen der international anerkannten sunnitischen Regierung und den schiitischen Huthi-Rebellen führten. Das sunnitische Saudi-Arabien und der schiitische Iran liefern sich dort eine Art Stellvertreterkrieg.

+++ 7.06 Uhr: Auto fährt in Fußgängergruppe - drei Verletzte in Hessen +++

Ein Auto ist in Hessen ungebremst in eine Fußgängergruppe gefahren, dabei wurden drei Menschen verletzt. Der 66-jährige Fahrer des Wagens hatte am Sonntagabend die Fußgänger zu spät gesehen, als sie die Straße bei Münster im Kreis Darmstadt-Dieburg überquerten, wie die Polizei mitteilte. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt, der dritte leicht. Der Autofahrer trug keine Verletzungen davon. In seinem Atem wurde eine Alkoholkonzentration von 0,7 Promille festgestellt.

+++ 6.22 Uhr: Terrorverdächtiger Syrer al-Bakr in Leipzig festgenommen +++

Die Polizei hat den verdächtigen Syrer gefasst, der einen Bombenanschlag geplant haben soll. Das twitterte die Polizei Sachsen. Die Beamten haben um kurz nach Mitternacht in Leipzig zugegriffen. Der 22-jährige Jaber A. war wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags gesucht worden, nachdem am Samstag in einer Wohnung in Chemnitz mehrere hundert Gramm Sprengstoff gefunden worden waren.

+++ 5.59 Uhr: Samsung stoppt Produktion des Galaxy Note 7 +++

 Samsung setzt nach Medienberichten die Produktion seines problembehafteten Smartphones Galaxy Note 7 aus, nachdem US-Verbraucher Brände auch bei ausgetauschten Geräten gemeldet hatten. Inzwischen wurden vier Fälle allein in den USA bekannt, in denen ein Ersatzgerät in Flammen aufgegangen sein soll. Das "Wall Street Journal" berichtet unter Berufung auf informierte Personen, Samsung habe die Fertigung vorläufig gestoppt. Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap schrieb das auch und nannte den Manager eines Zulieferers als Quelle.

Samsung selbst äußerte sich dazu zunächst nicht, wie Yonhap berichtete. Das Unternehmen hatte in seiner jüngsten Stellungnahme am Sonntag erklärt, man nehme die Verbraucherberichte ernst. "Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, die besagten Fälle zu untersuchen und die Ursache zu ermitteln." Man arbeite dabei eng mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC zusammen. "Sollten wir ein Sicherheitsrisiko feststellen, werden wir gemeinsam mit der CPSC geeignete Sofortmaßnahmen ergreifen", sagte ein Sprecher.

+++ 5.51 Uhr: CNN: Clinton gewinnt TV-Debatte gegen Trump +++

Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat einer Blitzumfrage des Senders CNN zufolge auch die zweite Fernsehdebatte gegen Donald Trump gewonnen. Sie kam auf 57 Prozent, der Republikaner Trump auf 34 Prozent. Die Demokratin schnitt damit fünf Prozentpunkte schlechter ab als in der ersten Debatte.

+++ 0.50 Uhr: Regisseur Andrzej Wajda ist tot +++

Der polnische Theater- und Filmregisseur Andrzej Wajda ist tot. Der 90-Jährige starb am Sonntagabend, wie polnische Medien berichteten. Zu seinen größten Werken gehören "Das gelobte Land", "Danton" oder "Der Mann aus Marmor". Sein letzter Film kam 2013 in die Kinos. Hauptthema der Filme Wajdas war Polen. Er galt als einer der größten Regisseure in der Geschichte des polnischen Kinos, war Mitbegründer der polnischen Filmhochschule. Der in Suwalki in Nordostpolen geborene Wajda hatte an der Filmschule in Lodz studiert. Bereits seine ersten Filme - "Eine Generation" (1955), "Der Kanal" (1957) und "Asche und Diamant" (1958) gelten bis heute als Meisterwerke und Klassiker der "polnischen Filmschule". In diesen Filmen setzte sich der Regisseur mit der Kriegszeit und der Machtübernahme durch die Kommunisten nach 1945 auseinander.

jen / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.