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Unterschätzte Gefahr: Passagiermaschine kollidiert mit Drohne

Drohnen werden immer beliebter und für den Luftverkehr damit immer gefährlicher. In Kanada ist es nun zur ersten Kollision zwischen einem ferngesteuerten Flugroboter und einem Passagierflugzeug gekommen.

Eine Maschine der Fluggesellschaft Skyjet stieß beim Anflug auf den Flughafen von Québec mit einer Drohne zusammen (Symbolbild)

Eine Maschine der Fluggesellschaft Skyjet stieß beim Anflug auf den Flughafen von Québec mit einer Drohne zusammen (Symbolbild)

Picture Alliance

In Kanada ist ein Passagierflugzeug mit einer Drohne zusammengeprallt. Die Linienmaschine der Fluggesellschaft Skyjet stieß beim Anflug auf den Flughafen von Québec mit dem unbemannten Fluggerät zusammen, konnte aber ohne Probleme landen, wie Verkehrsminister Marc Garneau am Sonntag mitteilte.
"Das war die erste Kollision zwischen einer Drohne und einem Passagierflugzeug in Kanada", sagte der Minister über den Vorfall vom vergangenen Donnerstag. "Ich bin sehr erleichtert, dass das Flugzeug nur leicht beschädigt wurde und sicher gelandet ist." Der Zusammenprall hätte aber "katastrophale Folgen" haben können, wenn die Drohne beispielsweise die Cockpit-Scheibe oder einen Motor getroffen hätte.

An Bord des Inlandsflugs befanden sich sechs Fluggäste und zwei Besatzungsmitglieder. Die Maschine prallte in einer Höhe von 450 Metern, rund drei Kilometer vom Flughafen entfernt mit der Drohne zusammen. In Kanada dürfen Drohnen nicht höher als 90 Meter und weniger als 5,5 Kilometer von einem Flughafen entfernt fliegen.

Experten und Behörden sehen die wachsende Beliebtheit von Drohnen mit Blick auf die Sicherheit des Flugverkehrs mit Sorge. Weltweit gab es in den vergangenen Jahren hunderte Fälle, in denen Drohnen zu nahe an Flugzeuge herankamen.

ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(