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Spanien: Mindestens zehn Tote nach Kampfjet-Absturz

Ein Übungsflug ist in einer Katastrophe geendet: Ein Jet stürzte in Spanien auf abgestellte Flugzeuge aus anderen Nato-Ländern. Zehn Menschen starben.

Qualm steigt auf nach dem Absrurz eines Kampfjets auf einem Luftwaffenstützpunkt in Spanien

Qualm steigt auf nach dem Absrurz eines Kampfjets auf einem Luftwaffenstützpunkt in Spanien

Ein griechisches Kampfflugzeug ist bei einem Nato-Übungsflug in Spanien auf einen Luftwaffenstützpunkt gestürzt und hat mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Wie das spanische Verteidigungsministerium am Montag mitteilte, wurden bei dem Unglück in der Nähe von Albacete im Südosten Spaniens 13 weitere Menschen verletzt.

Das Flugzeug hatte in dem Stützpunkt in Los Llanos bei Albacete im Südosten Spaniens an einem Ausbildungsprogramm der Nato teilgenommen. Das Gelände liegt rund 260 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Madrid. Es verlor nach Ministeriumsangaben unmittelbar nach dem Start an Schub und stürzte auf eine Parkfläche, auf der andere Maschinen abgestellt waren und für ihre Starts vorbereitet wurden.

Augenzeugen berichten von Explosionen

Nach Informationen der spanischen Zeitung "El País" stammten die Toten und Verletzten aus sechs oder sieben verschiedenen Nato-Ländern. Nähere Einzelheiten über ihre Herkunft waren zunächst nicht bekannt. Aus Militärkreisen verlautete lediglich, dass die beiden Piloten des griechischen Flugzeugs unter den Toten waren.

Feuerwehrleute seien im Einsatz, um das auf dem Militärstützpunkt ausgebrochene Feuer zu löschen. Augenzeugen berichteten, nach dem Absturz der Maschine hätten sich eine oder mehrere Explosionen ereignet. Mehrere abgestellte Flugzeuge seien in Flammen aufgegangen. Über der Unglücksstelle stieg eine dunkle Rauchwolke auf. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Madrid hatte Griechenland vier Kampfflugzeuge zu dem Nato-Kurs nach Spanien geschickt.

jen/DPA/Reuters / DPA / Reuters
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.