Nargis

Artikel zu: Nargis

Narges Mohammadi

Irans Behörden verweigern ärztliche Untersuchung für inhaftierte Aktivistin Mohammadi

Die iranischen Behörden haben der inhaftierten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Nargis Mohammadi laut ihrer Familie eine unabhängige ärztliche Untersuchung verweigert. Bei ihrer gewaltsamen Festnahme vor wenigen Tagen habe die Aktivistin "Prellungen am Hals und im Gesicht" davongetragen, sagte ihr Bruder Hamid Mohammadi am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Doch die iranischen Behörden hätten der Bitte um eine Untersuchung durch einen unabhängigen Arzt "nicht zugestimmt". 
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Myanmar Angst um Hilfslieferungen

Langsam, sehr langsam rollt die Hilfe für die Wirbelsturm-Opfer in Myanmar an. Nachdem die Militärjunta endlich ihre Erlaubnis für Lieferungen gegeben hat, ist eine UN-Maschine der in Rangun gelandet. Doch die Generäle wollen die ausländische Hilfe von der Armee verteilen.
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Myanmar 138.000 Tote und Vermisste durch "Nargis"

Die Zahl der Toten und Vermissten durch den Zyklon "Nargis" in Myanmar ist auf mehr als 138.000 gestiegen. Das gab die Militärregierung in Rangun bekannt - bislang hatten die Behörden 134.000 Opfer gemeldet. "Nargis" war in der Nacht zum 3. Mai über die Südküste des Landes hinweg gefegt.
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Myanmar Militärjunta kritisiert westliche Medien

Die Militärregierung in Myanmar hat ausländischen Medien eine verzerrte Berichterstattung über die Lage im verwüsteten Irrawaddy-Delta vorgeworfen. "Skrupellose Elemente" würden Videos zu aufgebauschten Geschichten aus dem Zyklon-Gebiet verbreiteten, um dem Ansehen Myanmars zu schaden.
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Hilfsangebot abgelehnt USA wollen Schiffe vor Myanmar abziehen

15 Mal in den vergangenen drei Wochen haben die USA dem Militär-Regime in Myanmar vergeblich Hilfe bei der Versorgung der Zyklon-Opfer angeboten. Jetzt reicht es der US-Marine. Sie zieht ihre Schiffe vor der Küste Myanmars ab. Auch für UN-Hubschrauber fehlen zugesagte Landegenehmigungen.