HOME

Vor Gran Canaria: Falscher Alarm: Abgestürzter Flieger war Schlepper mit Kran

Verwirrung um einen angeblichen Flugzeugabsturz vor den Kanaren. Am Nachmittag hieß es, ein Jet sei vor Gran Canaria ins Meer gestürzt. Dann stellte sich heraus: falscher Alarm.

Ein Schiffsmanöver vor der Küste von Gran Canaria hat Aufregung um einen angeblichen Flugzeugabsturz ausgelöst. Ein Passagierflugzeug sei nahe der spanischen Ferieninsel ins Meer gestürzt, meldeten übereinstimmend die staatliche Nachrichtenagentur Efe und der spanische Katastrophenschutz.

Dann stellte sich heraus: Es handelte sich um eine Falschmeldung, wie die spanische Flughafenbehörde Aena mitteilte. Mitarbeiter hätten einen Schlepper mit einem Kran auf dem Meer irrtümlich für eine abgestürzte Maschine gehalten, teilte der Katastrophenschutz mit. Auf Twitter verbreitete Fotos scheinen aus der Ferne tatsächlich ein Flugzeug auf dem Meer zu zeigen. Erst bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass es sich um einen Schlepper mit einem Kran handelt.

Offiziell vertritt die Präfektur der Kanareninsel weiterhin die Version, in der Nähe des Flughafens sei ein Schiff in Seenot geraten. Dies habe bei dem staatlichen Rettungsdienst zu einer Verwechselung geführt. Der Vorfall soll sich in Höhe des Küstenortes Jinámar ereignet haben.

kng/dho/DPA/Reuters / DPA / Reuters
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?