Alle Beteiligten warten darauf, dass die Rettungsaktion beginnt. Eine Tierärztin untersucht den Wal. Helfer erwarten längeren Einsatz. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Phil Göbel
Eine besorgte Bürgerin wendet sich nun nochmal an Backhaus. Dieser reagiert recht barsch und erklärt ihr, was das Wort „Minister“ eigentlich bedeute.
Weitere kleine Frotzeleien werden ausgetauscht. Backhaus wirkt nun leicht gestresst und freut sich, dass die Frau das Weite sucht.
Weitere kleine Frotzeleien werden ausgetauscht. Backhaus wirkt nun leicht gestresst und freut sich, dass die Frau das Weite sucht.
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Kai Müller
Lange hat es gedauert an diesem Morgen, doch nun beginnen die Arbeiten im Hafen endlich.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Bereits am Donnerstag berichteten Lokalmedien, dass sich unter den Helfern auf Poel auch ein Mann aus der rechtsextremen Szene befinde. Er sei ins den vergangenen Monaten bereits auf einschlägigen Demonstrationen und durch Social Media-Posts aufgefallen.
Backhaus hält sich dazu bedeckt. Mehrmals wird der Minister zu dem Mann befragt. Die Organisatoren hätten per Liste den Zugang zum Wal bei der Polizei beantragt. Sein Ministerium selbst wisse von problematischen Helfern nichts.
Backhaus hält sich dazu bedeckt. Mehrmals wird der Minister zu dem Mann befragt. Die Organisatoren hätten per Liste den Zugang zum Wal bei der Polizei beantragt. Sein Ministerium selbst wisse von problematischen Helfern nichts.
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Kai Müller
„Der Wal atmet mal alle zwei, mal alle vier Minuten“, sagt Backhaus. Er sei froh, dass es so viele Helfende und Retter gebe.
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Kai Müller
„Dem Tier darf kein Schaden zugefügt werden“, sagt Backhaus. Alles dürfe nur „minimalinvasiv“ geschehen.
Doch hilft dem Wal eine mögliche Rettung eigentlich? „Von Tierquälerei“ möchte er auf Nachfrage jedenfalls „nicht sprechen“. Er glaube daran, dass die Rettung klappen könnte.
Doch hilft dem Wal eine mögliche Rettung eigentlich? „Von Tierquälerei“ möchte er auf Nachfrage jedenfalls „nicht sprechen“. Er glaube daran, dass die Rettung klappen könnte.
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Kai Müller
Backhaus sagt, er hoffe, dass der Wal heute „seine Chance hat“ sich ebenso zu befreien „und aus der Bucht zu verschwinden, wie es derzeit gerade der Nebel“ hier am Hafen tue.
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Kai Müller
Minister Backhaus: „Wal in besserem Zustand als erwartet.“
„Der Wal ist in besserem Zustand als erwartet“, so Backhaus. Und weiter: „Die Aktion läuft heute. Wir gehen nun in die entscheidende Phase. Tierärzte sowohl vom Ministerium als auch von den Organisatoren des Rettungsteams sind vor Ort und in der Nähe des Wals.“
Er betont aber auch, er wisse nicht, warum gerade noch niemand der Organisatoren vor Ort ist.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Umweltminister Backhaus trifft soeben ein. Wir erwarten ein Statement zum Stand der Dinge von ihm. Er wird sich fragen lassen müssen, warum heute noch nichts passiert ist.
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Kai Müller
Ein kleines Polizeiteam und eine Tierärztin des Landwirtschaftsministeriums starten nun als erste Verantwortliche an diesem Morgen Richtung Wal. Von den angekündigten Rettungsarbeiten ist jedoch nach wie vor nichts zu sehen.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Erste Schaulustige trudeln am Hafen ein. Bei ruhigem Wetter und Morgenlicht suchen alle nach den Arbeitern und Maschinen, die eigentlich längst loslegen sollten. Warum nichts passiert, weiß immer noch niemand.
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Kai Müller
Wal-Rettung verzögert sich erneut
Von den Arbeitern ist momentan noch nichts zu sehen, auch die Kräne sind nicht vor Ort. Von einem „zügigen Beginn“, wie gestern angekündigt, kann definitiv nicht gesprochen werden. Warum gerade noch nichts passiert, ist unklar.
Das Ufer vor Poel. Kai Müller / stern
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Kai Müller
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
heute also soll die spektakulär anmutende Rettung per Luftkissen und Pontons beginnen. Der Wal liegt noch seelenruhig am Ufer vor Poel. Langsam lichtet sich der Morgennebel. Auch am Hafen trudeln erste Arrbeiter ein, um die Vorbereitungen für die Rettung fortzusetzen.
Geplant ist, dass die Aktion heute schon zeitig startet, da es gestern zu etlichen Verzögerungen kam. Wir sind gespannt.
heute also soll die spektakulär anmutende Rettung per Luftkissen und Pontons beginnen. Der Wal liegt noch seelenruhig am Ufer vor Poel. Langsam lichtet sich der Morgennebel. Auch am Hafen trudeln erste Arrbeiter ein, um die Vorbereitungen für die Rettung fortzusetzen.
Geplant ist, dass die Aktion heute schon zeitig startet, da es gestern zu etlichen Verzögerungen kam. Wir sind gespannt.
Der Buckelwal am Freitagmorgen. Kai Müller / stern
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Rune Weichert
Der Buckelwal reagiert nach Angaben der Organisatoren des Rettungsversuchs auf Ansprache. Das hätten ein Walexperte und zwei Tiermedizinerinnen festgestellt, die vorsichtig Kontakt zum Wal aufgenommen hätten, teilt eine Sprecherin laut Nachrichtenagentur DPA mit. Sie hätten sich ein äußeres Bild vom Gesundheitszustand des Tieres gemacht. Das Blasrohr sei intakt, an ihm seien keine Entzündungszeichen erkennbar. Aufregung zeige der Meeressäuger nicht.
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Kai Müller
Der 17. Tag des Wals in Poel neigt sich dem Ende zu. Zugedeckt mit Planen, um seine empfindliche Haut zu schützen, liegt er am Ufer und harrt der Dinge.
Morgen also soll die eigentliche Rettung losgehen. Das Tier soll sachte mit Luftkissen auf eine Plane gehoben werden, die an insgesamt vier Pontons befestigt ist – so der neueste Stand. Dann soll es mit ihm Richtung offenes Meer weitergehen.
Morgen früh werden wir vielleicht wissen oder es auch schon sehen können, ob der Rettungsplan aufgeht. Bis dahin drücken alle die Daumen, dass das Tier gut die Nacht übersteht.
Morgen also soll die eigentliche Rettung losgehen. Das Tier soll sachte mit Luftkissen auf eine Plane gehoben werden, die an insgesamt vier Pontons befestigt ist – so der neueste Stand. Dann soll es mit ihm Richtung offenes Meer weitergehen.
Morgen früh werden wir vielleicht wissen oder es auch schon sehen können, ob der Rettungsplan aufgeht. Bis dahin drücken alle die Daumen, dass das Tier gut die Nacht übersteht.
Der Buckelwal am Mittwochabend vor Poel. Kai Müller / stern
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Phil Göbel
Rettungsaktion startet erst am Freitag
Heute wird ruhig bleiben auf Poel. Wie Mitinitiator Walter Gunz der „Bild“ erklärt, werde die Rettungsaktion erst am Freitag beginnen. Man habe am Vormittag Zeit verloren, wie Gunz weiter sagt, ohne genaue Gründe zu nennen. Deshalb sei es am Donnerstag bei Vorbereitungsmaßnahmen geblieben.
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DPA