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Juni viel zu warm und zu trocken: Rekord-Hitze in Deutschland erwartet – Alarmstufe Rot in Spanien und Frankreich

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer sucht die Hitze die Menschen in Frankreich und Spanien heim.

Hitzewelle in Europa: Vielerorts werden Hitzerekorde gebrochen

Die brütende Hitze bleibt Deutschland auch auf der Zielgeraden eines extremen Juni erhalten: Bis zu 39 Grad kann es am Wochenende in Ostdeutschland heiß werden - damit sind nach Einschätzung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) erneut rekordverdächtige Werte möglich. Derweil ist in Frankreich der Allzeit-Temperaturrekord schon am Freitag gekippt - mit 45,1 Grad in der südfranzösischen Gemeinde Villevieille.

"Schon wieder Höchstwerte!"

Im brandenburgischen Coschen und im sächsischen Bad Muskau war mit 38,6 Grad bereits am Mittwoch der bisherige deutsche Hitzerekord für Juni geknackt worden. Der Monat war laut vorläufiger DWD-Bilanz vom Freitag der wärmste und sonnigste seit Messbeginn. 

Mit einem Temperaturschnitt von 19,8 Grad war es 4,4 Grad wärmer als es der Vergleich mit der Referenzperiode von 1961 bis 1990 vorsieht, wie der DWD in Offenbach mitteilte. Es handelt sich um den höchsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881 in Deutschland gemessenen Wert. Die Sonne schien im Schnitt 300 Stunden lang und übertraf ihr Soll um 50 Prozent. Damit ließ sie den bisherigen Monatsrekord von 1976 hinter sich. 

"Schon wieder neue Höchstwerte! Allmählich verschlägt es mir die Sprache angesichts dieser inzwischen in Serie auftretenden Klimarekorde", erklärte DWD-Sprecher Uwe Kirsche. Bis einschließlich April waren dem Wetterdienst zufolge 13 Monate infolge zu warm gewesen, nur der Mai war zu kühl und zu nass. Im Juni herrschte nun erneut Regenmangel, erklärte der DWD. Es wurden nur 64 Prozent des Solls an Niederschlag erreicht.

Auch am Wochenende bleibt es angesichts erhöhter UV-Werte vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands wichtig, viel zu trinken und unnötige Anstrengungen zu vermeiden. Auch Sonnenmilch mit hohem Schutzfaktor sollte im Freibad oder auf Ausflügen nicht fehlen. 

Heißer Samstag und Sonntag in weiten Teilen Deutschlands erwartet

Die regionale Hitzebelastung wandert: Am Samstag werden die höchsten Werte im Südwesten erwartet. Abkühlung ist am ehesten an der Nordseeküste möglich - dort bleibt es mit 20 Grad vergleichsweise kühl, erklärten die DWD-Meteorologen. Ansonsten sind bei überwiegend wolkenlosem Himmel und viel Sonne Höchstwerte zwischen 29 und 36 Grad zu erwarten. 

Am Sonntag wird es nur im Nordwesten mit 25 bis 31 Grad nicht ganz so heiß. Feuchte und schwüle Luft bringt zudem eher unangenehme Hitze. Gerade in den Ballungszentren West- und Südwestdeutschlands sind sogenannte Tropennächte möglich, in denen die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad sinken.

Alarmstufe Rot in Spanien

Südeuropa stöhnt derweil unter Werten jenseits der 40 Grad. In Spanien forderte die Hitzewelle die ersten Todesopfer. Ein 17 Jahre alter Landarbeiter sei nach einem Hitzschlag bei der Ernte in der Provinz Córdoba im Süden gestorben, berichteten Medien unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden der Region Andalusien. In Valladolid nordwestlich von Madrid erlag ein 93 Jahre alter Mann bei einem Spaziergang einem Hitzschlag, wie die Polizei mitteilte.

Aufgrund der Hitze hat der spanische Wetterdienst Aemet für Freitag in 23 Regionen im Norden und im Nordosten des Landes Alarmstufe Rot ausgerufen. Dort wurden am Nachmittag Höchsttemperaturen von bis zu 43 Grad erwartet. Betroffen sind verschiedene Regionen in insgesamt sieben Provinzen: Barcelona, Huesca, Saragossa, Girona, Lleida, Navarra und La Rioja.

Alarmstufe Rot im Juni sei auch für Spanien äußerst ungewöhnlich, wurde Aemet-Sprecher Rubén del Campo in der Onlineausgabe der Zeitung "El País" zitiert. In der Hauptstadt Madrid sollte die Quecksilbersäule am Freitag auf 41 Grad, am Samstag sogar auf 42 Grad klettern. Dort galt vorerst aber "nur" die zweithöchste Alarmstufe Orange. Vor einem heißen Wochenende stehen auch zahlreiche andere Regionen Spaniens. Auf Mallorca soll es Samstag und Sonntag 38 Grad geben.

Frankreich: Erstmals mehr als 45 Grad

In Frankreich wurde am Freitag erstmals die 45-Grad-Marke geknackt. Am Freitagnachmittag seien in Villevieille 45,1 Grad gemessen worden, teilte der französische Wetterdienst mit. Die Gemeinde liegt im Département Gard. Es ist eines der vier Départements, in denen der Wetterdienst für Freitag wegen der Hitze Alarmstufe Rot ausgerufen hatte.

Der bisherige Rekord hatte bei 44,1 Grad gelegen, er stammte aus dem August 2003, gemessen in den beiden Orten Saint-Christol-lès-Alès und Conqueyrac. In Frankreich haben am Freitag wegen der Hitze 4000 Schulen nicht geöffnet oder eine Notfallbetreuung eingerichtet, wie Frankreichs Premier Édouard Philippe mitteilte.

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Isabell Scheuplein und Julia Naue / fs / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg