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Weltgesundheitsorganisation: WHO geht von 7905 Ebola-Toten aus

Ebola hat seit dem Ausbruch der Seuche vor einem Jahr fast 8000 Todesopfer gefordert, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen.

Helfer transportieren den Leichnam eines Ebola-Toten in Liberia ab

Helfer transportieren den Leichnam eines Ebola-Toten in Liberia ab

Der vor etwas mehr als einem Jahr in Westafrika ausgebrochenen Ebola-Epidemie sind bisher mindestens 7905 Menschen zum Opfer gefallen. Das geht aus einer am Silvesterabend von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Statistik hervor. Insgesamt wurden demnach bislang 20.206 Infektionen registriert.

Forscher gehen davon aus, dass das Virus von Flughunden oder Fledermäusen aus dem Tierreich auf Menschen übertragen wurde. Die weitaus meisten Menschen starben am Ebola-Virus in Guinea, Liberia und Sierra Leone - insgesamt bislang mehr als 7890. Die WHO geht dabei von einer hohen Dunkelziffer bislang nicht erfasster Opfer aus. Einige wenige Ebola-Todesfälle gab es auch außerhalb Afrikas.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(