Ebola

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Medizinisches Personal im Kampf gegen Ebola in Bunia

WHO-Chef: Hinken bei Ebola-Epidemie noch hinterher, holen aber auf

Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Zentralafrika hinkt die internationale Gemeinschaft laut dem Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, noch hinterher. „Der Ausbruch hatte einen großen Vorsprung und wir liegen immer noch zurück“, sagte Tedros am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Genf. Dank der Bemühungen, die von der Regierung der Demokratischen Republik Kongo angeführt würden, sei die Welt aber dabei „aufzuholen“. 
Aufklärung

Aufklärung

Ein Schulkind betrachtet vor dem Ebola-Behandlungszentrum in Munigi im Osten der Demokratischen Republik Kongo Plakate zur Aufklärung über das Virus. Nach einem neuen Ausbruch Mitte Mai war die Zahl der Verdachtsfälle zuletzt wieder rückläufig.
Medizinische Hilfe

Medizinische Hilfe

In Schutzanzüge gekleidete Ärzte der humanitären Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) versorgen im Ebola-Behandlungszentrums in Munigi im Osten der Demokratischen Republik Kongo einen Ebola-Patienten.
Ebola-Behandlungszentrum im Kongo

Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Kongo stark gesunken

Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo und dem benachbarten Uganda ist stark zurückgegangen. Nach mehr als 900 Verdachtsfällen in der vergangenen Woche gibt es derzeit noch 116, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag mitteilte.