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Bislang 17 Tote: Das Ebola-Virus ist zurück im Kongo

Ein neuer Ausbruch des tödlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo hat schon jetzt für viele Todesfälle gesorgt. Erst vor wenigen Jahren waren in Westafrika 11.300 Menschen an der Krankheit gestorben. 

Ebola-Ausbruch im Kongo

Mitarbeiter des Gesundheitswesens waschen ihre Hände, nachdem sie Blutproben von einem Kind genommen haben, um es auf Ebola zu testen (Archivbild)

Picture Alliance / AP

In der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem neuen Ausbruch der hoch gefährlichen Ebola-Krankheit bislang 17 Menschen gestorben. Das Gesundheitsministerium des zentralafrikanischen Landes warnte am Dienstag vor einem "öffentlichen Gesundheitsnotstand mit internationalen Auswirkungen". Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte den Ausbruch.

Die Seuche wurde laut Ministerium in der nordwestlichen Provinz Équateur registriert. Es bezog sich auf eine Meldung der Fälle bis zum 3. Mai. Bis dahin seien "21 Fälle" von hämorraghischem Fieber und "17 Tode" gezählt. Die WHO in Genf erklärte, in zwei von fünf vor Ort gesammelten Proben sei das Ebola-Virus nachgewiesen worden. Die WHO arbeite eng mit der kongolesischen Regierung zusammen, hieß es. Dabei werde auf ein Programm zurückgegriffen, welches bereits bei einem Ausbruch im vergangenen Jahr erfolgreich angewandt worden sei.

Kongo fürchtet verheerende Ebola-Epidemie

Es ist bereits der neunte bekannte Ausbruch von Ebola in dem Land seit 1976, als das tödliche Virus erstmals von einem belgischen Expertenteam nachgewiesen wurde. Ende 2013 war in Westafrika eine verheerende Ebola-Epidemie ausgebrochen. In den drei bitterarmen Ländern Guinea, Sierra Leone und Liberia starben damals rund 11.300 Menschen an dem Virus.

Bei Ebola handelt es sich um eine oft tödliche Virus-Krankheit. Die Übertragung der Krankheit geschieht durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines Infizierten.
Der Ausbruch der Krankheit geht einher mit Fieber, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, allgemeiner Schwäche, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und in manchen Fällen Blutungen (Hämorraghie). Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit, beträgt zwischen zwei und 21 Tagen.

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sve / AFP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(